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knacken  

knạ|cken <sw. V.> [mhd. knacken = krachen, platzen; einen Riss, einen Sprung bekommen; lautm.]:

1.<hat> a)einen kurzen, harten, hellen Ton von sich geben: das Bett, der Fußboden knackte; der Boden knackt unter seinen Schritten; das Radio, das Telefon, das Gebälk knackt; <unpers.:> es knackt im Radio, im Telefon, im Gebälk;

b)mit etw. einen kurzen, harten, hellen Ton erzeugen: er knackt mit den Fingern, mit den Zähnen.



2.(ugs.) mit einem kurzen, harten, hellen Ton zerbrechen od. zerspringen <ist>: dies Material ist sehr spröde und knackt leicht.


3.<hat> a)[mit einem geeigneten Werkzeug] so zusammenpressen, dass es mit einem kurzen, harten, hellen Ton zerspringt u. seinen Inhalt freigibt: Nüsse, Mandeln k.; an dieser Sache wird er noch lange zu k. haben (sich abmühen müssen, die Folgen zu spüren bekommen): Rätsel k. (lösen);

b)(salopp) zerdrücken u. damit vernichten, unschädlich machen: Läuse, Wanzen k.;

c)(salopp) gewaltsam aufbrechen (um den Inhalt od. die Sache selbst zu zerstören, zu stehlen, unberechtigt zu benutzen): das Schloss, einen Geldschrank, Autos, Automaten k.; einen Geheimcode k. (entschlüsseln).



4.(ugs.) schlafen <hat>: er liegt im Bett und knackt.
knacken  

knạ|cken
knacken  


1. knirschen, krachen; (ugs.): knacksen.

2. a) aufbrechen, aufknacken, zerknacken; (ugs.): aufmachen.

b) zerdrücken, zerknacken.

c) aufbrechen, aufsprengen, einsprengen, gewaltsam öffnen, sprengen; (geh.): erbrechen; (ugs.): aufknacken;

3. schlafen; (ugs.): pennen, pofen, ratzen.

[knacken]
[knacke, knackst, knackt, knackte, knacktest, knackten, knacktet, knackest, knacket, knack, geknackt, knackend]
knacken  

knạ|cken <sw. V.> [mhd. knacken = krachen, platzen; einen Riss, einen Sprung bekommen; lautm.]:

1.<hat>
a)einen kurzen, harten, hellen Ton von sich geben: das Bett, der Fußboden knackte; der Boden knackt unter seinen Schritten; das Radio, das Telefon, das Gebälk knackt; <unpers.:> es knackt im Radio, im Telefon, im Gebälk;

b)mit etw. einen kurzen, harten, hellen Ton erzeugen: er knackt mit den Fingern, mit den Zähnen.



2.(ugs.) mit einem kurzen, harten, hellen Ton zerbrechen od. zerspringen <ist>: dies Material ist sehr spröde und knackt leicht.


3.<hat>
a)[mit einem geeigneten Werkzeug] so zusammenpressen, dass es mit einem kurzen, harten, hellen Ton zerspringt u. seinen Inhalt freigibt: Nüsse, Mandeln k.; an dieser Sache wird er noch lange zu k. haben (sich abmühen müssen, die Folgen zu spüren bekommen): Rätsel k. (lösen);

b)(salopp) zerdrücken u. damit vernichten, unschädlich machen: Läuse, Wanzen k.;

c)(salopp) gewaltsam aufbrechen (um den Inhalt od. die Sache selbst zu zerstören, zu stehlen, unberechtigt zu benutzen): das Schloss, einen Geldschrank, Autos, Automaten k.; einen Geheimcode k. (entschlüsseln).



4.(ugs.) schlafen <hat>: er liegt im Bett und knackt.
knacken  

v.
<-k·k-> 'kna·cken <V.; hat>
1 <V.i.> einen kurzen, hellen Laut von sich geben wie zerbrechendes Holz; Dielen, alte Möbel ~; Holzscheite ~ im Feuer
2 <V.t.> mit hellem Geräusch aufbrechen (Nüsse); Flöhe, Läuse ~ zwischen den Fingernägeln zerquetschen; einen Geldschrank ~ <fig.; umg.> mit Gewalt öffnen (um zu stehlen); Sy aufknacken; eine harte Nuss ~ <fig.> eine schwierige Frage lösen; Rätsel ~ lösen; [<mhd. knacken; lautmalend; wohl verwandt mit Knochen]
['knacken]
[knacke, knackst, knackt, knacken, knackte, knacktest, knackten, knacktet, knackest, knacket, knack, geknackt, knackend]