[ - Collapse All ]
knaupeln  

knau|peln (landsch. für benagen; abknabbern; sich abmühen; schwer an etwas tragen); ich knaup[e]le
knaupeln  

v.
<V.i.; hat; mdt.> an etwas ~ etwas mühsam mit den Fingern zu lösen, zu öffnen versuchen; sich mit einer schwierigen Arbeit, Formulierung o.Ä. abmühen; mühsam seel. Schmerzen, Sorgen, Kummer überwinden; an etwas knabbern, herumkauen, nagen; ich habe lange daran geknaupelt; an einem Stück Brot, einem Knochen ~ [wohl zu klauben]
['knau·peln]
[knaupele, knaupelst, knaupelt, knaupeln, knaupelte, knaupeltest, knaupelten, knaupeltet, geknaupelt, knaupelnd]