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knausern  

knau|sern <sw. V.; hat> [zu ↑ Knauser ] (ugs. abwertend): übertrieben sparsam, kleinlich sein: wir brauchen nicht zu k.; mit dem Geld k.; mit Informationen, Lob k.
knausern  

knau|sern (ugs. für übertrieben sparsam sein); ich knausere
knausern  

geizen, geizig sein, sein Geld zusammenhalten; (geh.): kargen; (ugs.): die Hand auf der Tasche halten, jeden Cent/Pfennig [drei Mal] umdrehen, knapsen; (abwertend): kleinlich sein; (ugs. abwertend): auf dem/seinem Geldbeutel sitzen, knickern; (westmd. abwertend): schmorgen; (schweiz. mundartl.): knarzen.
[knausern]
[knausere, knauserst, knausert, knauserte, knausertest, knauserten, knausertet, geknausert, knausernd]
knausern  

knau|sern <sw. V.; hat> [zu ↑ Knauser] (ugs. abwertend): übertrieben sparsam, kleinlich sein: wir brauchen nicht zu k.; mit dem Geld k.; mit Informationen, Lob k.
knausern  

[sw.V.; hat] [zu Knauser] (ugs. abwertend): übertrieben sparsam, kleinlich sein: wir brauchen nicht zu k.; mit dem Geld k.; Ü mit Informationen, Lob k.
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v.
<V.i.; hat; umg.> übertrieben sparen, geizen; mit seinem Geld ~; er knauserte nicht mit Lob und Anerkennung
['knau·sern]
[knausere, knauserst, knausert, knausern, knauserte, knausertest, knauserten, knausertet, geknausert, knausernd]