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knebeln  

kne|beln <sw. V.; hat> [zu ↑ Knebel ]:
a)jmdm. etw. in den Mund stecken u. ihn dadurch am Sprechen u. Schreien hindern: der Überfallene wurde gefesselt und geknebelt;

b)daran hindern, sich zu entfalten; unterdrücken: das öffentliche Leben, den Fortschritt k.
knebeln  

a) anbinden, anketten, fesseln, Fesseln/Ketten anlegen, festbinden; (geh.): in Fesseln legen; (früher): in Ketten legen.

b) knechten.

[knebeln]
[kneble, knebele, knebelst, knebelt, knebelte, knebeltest, knebelten, knebeltet, geknebelt, knebelnd]
knebeln  

kne|beln <sw. V.; hat> [zu ↑ Knebel]:
a)jmdm. etw. in den Mund stecken u. ihn dadurch am Sprechen u. Schreien hindern: der Überfallene wurde gefesselt und geknebelt;

b)daran hindern, sich zu entfalten; unterdrücken: das öffentliche Leben, den Fortschritt k.
knebeln  

[sw.V.; hat] [zu Knebel]: a) jmdm. etw. in den Mund stecken u. ihn dadurch am Sprechen u. Schreien hindern: der Überfallene wurde gefesselt und geknebelt; b) daran hindern, sich zu entfalten; unterdrücken: das öffentliche Leben, den Fortschritt k.
knebeln  

knebeln, unterdrücken, unterjochen, versklaven
[unterdrücken, unterjochen, versklaven]
knebeln  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. mit einem Knebel den Mund verstopfen; <fig.> gewaltsam behindern; eine Entwicklung ~; jmdn. gefesselt u. geknebelt liegen lassen
['kne·beln]
[kneble, knebele, knebelst, knebelt, knebeln, knebelte, knebeltest, knebelten, knebeltet, geknebelt, knebelnd]