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Knecht  

Knẹcht, der; -[e]s, -e [mhd., ahd. kneht = Knabe; Jüngling; Diener; urspr. viell. = Stock, Knüppel, Klotz, verw. mit Knagge(n); zur Bedeutungsentwicklung vgl. Bengel , Flegel]:

1.(veraltend) männliche Person, die für einen Bauern arbeitet, auf einem Bauernhof angestellt ist: der Hof beschäftigt drei -e; sich als K. verdingen.


2.(meist abwertend) jmd., der [willenlos] Befehlen od. Zwängen zu gehorchen hat: Herr und K.; ein K. der Reichen, der Herrschenden sein; Polizisten werden oft als -e der Staatsgewalt angesehen; er war ein K. seiner Leidenschaften.
Knecht  

Knẹcht, der; -[e]s, -e
Knecht  


1. Feldarbeiter, Landarbeiter.

2. Diener, Untergebener; (abwertend): Lakai, Trabant; (oft abwertend): Sklave.

[Knecht]
[Knechtes, Knechts, Knechte, Knechten, Knechtin, Knechtinnen]
Knecht  

Knẹcht, der; -[e]s, -e [mhd., ahd. kneht = Knabe; Jüngling; Diener; urspr. viell. = Stock, Knüppel, Klotz, verw. mit Knagge(n); zur Bedeutungsentwicklung vgl. Bengel, Flegel]:

1.(veraltend) männliche Person, die für einen Bauern arbeitet, auf einem Bauernhof angestellt ist: der Hof beschäftigt drei -e; sich als K. verdingen.


2.(meist abwertend) jmd., der [willenlos] Befehlen od. Zwängen zu gehorchen hat: Herr und K.; ein K. der Reichen, der Herrschenden sein; Polizisten werden oft als -e der Staatsgewalt angesehen; er war ein K. seiner Leidenschaften.
Knecht  

n.
<m. 1; früher> Diener, Dienstmann (Edel~, Reit~); <heute> Gehilfe des Bauern (Stall~); Arbeiter (Fuhr~, Holz~); ein ~ Gottes <fig.> ein treuer ~; sich als ~ verdingen [<ahd. kneht „Knabe, Jüngling, Bursche, Kerl, Junggeselle, Diener, Knappe, Edelknabe, Krieger, Soldat, Held, Lehrling, Geselle“, engl. knight „Ritter“ <westgerm. knehta- „Knabe, Jüngling“; wohl eigtl. „Knüppel, Stock“]
[Knecht]
[Knechtes, Knechts, Knechte, Knechten, Knechtin, Knechtinnen]