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knock-out  

Knock-out, auch: Knock|out der; -[s], -s: (Boxen) Kampfunfähigkeit bewirkender Niederschlag; (Abk.: K. o.)
[Knockout]knock-out, auch: knock|out [...'au̮t]: (Boxen) kampfunfähig nach einem Niederschlag; (Abk.: k. o.)
[knockout]
knock-out  

Knock-out, Knock|out, der; -[s], -s: K. o.
[Knockout, Knockout]knock-out, knock|out [nɔk'|au̮t] <Adj.> [zu engl. to knock out (of time) = jmdn. beim Boxen so treffen, dass der Gegner unfähig ist, weiterzukämpfen, wenn der Schiedsrichter »time!« (= aus!) ruft, eigtl. = herausschlagen, zu: to knock = schlagen, verw. mit ↑ knacken , vgl. Knochen ]: k. o. (1). : er hat seinen Gegner k. geschlagen.
[knockout, knockout]
knock-out  

kampfunfähig; (Boxen): k. o.
[knock-out]
[knock, out, Knock, out, knockout, k. o.]
knock-out  

Knock-out, Knock|out, der; -[s], -s: K. o.
[Knockout, Knockout]knock-out, knock|out [nɔk'|a̮̮u̮t] <Adj.> [zu engl. to knock out (of time) = jmdn. beim Boxen so treffen, dass der Gegner unfähig ist, weiterzukämpfen, wenn der Schiedsrichter »time!« (= aus!) ruft, eigtl. = herausschlagen, zu: to knock = schlagen, verw. mit ↑ knacken, vgl. Knochen]: k. o. (1): er hat seinen Gegner k. geschlagen.
[knockout, knockout]