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Knolle  

Knọl|le, die; -, -n [mhd. knolle = Klumpen, Erdscholle; plumper Mensch, urspr. = zusammengeballte Masse, verw. mit ↑ knüllen u. mit den unter ↑ Knopf genannten kn-Bildungen; 3: entstellt aus ↑ Protokoll (»Protoknoll«)]:

1.fleischige Verdickung eines [unterirdischen] Pflanzenteils, in der Nährstoffe gespeichert sind (z. B. Kartoffel, Dahlienknolle, Radieschen).


2.(ugs.) rundlicher Auswuchs an etw., Verdickung: der Baum hat eine K. am Stamm; was hat er für eine K. (Knollennase) im Gesicht!


3. (ugs.) Strafmandat.
Knolle  

Knọl|le, die; -, -n, landsch. Knọl|len, der; -s, -
[Knollen]
Knolle  

Knọl|le, die; -, -n [mhd. knolle = Klumpen, Erdscholle; plumper Mensch, urspr. = zusammengeballte Masse, verw. mit ↑ knüllen u. mit den unter ↑ Knopf genannten kn-Bildungen; 3: entstellt aus ↑ Protokoll (»Protoknoll«)]:

1.fleischige Verdickung eines [unterirdischen] Pflanzenteils, in der Nährstoffe gespeichert sind (z. B. Kartoffel, Dahlienknolle, Radieschen).


2.(ugs.) rundlicher Auswuchs an etw., Verdickung: der Baum hat eine K. am Stamm; was hat er für eine K. (Knollennase) im Gesicht!


3. (ugs.) Strafmandat.
Knolle  

n.
<f. 19> fleischig verdicktes pflanzl. Organ, das der Speicherung von Nährstoffen u. zum Teil auch der vegetativen Vermehrung dient (Wurzel~, Spross~) [<mhd. knolle „Erdscholle, Klumpen“, engl. knoll „Hügel“ <germ. knuzla- od. knudla- „zusammengeballte Masse“; verwandt mit knüllen, Knoten u. Knopf]
['Knol·le]
[Knollen]