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kohlen  

1koh|len <sw. V.; hat>: schwelend brennen u. dabei verkohlen, zu Kohle werden: das Holz im Kamin kohlt; ein kohlender Docht.

2koh|len <sw. V.; hat> [zu ↑ Kohl (2) ] (fam.): aufschneidend od. übertreibend von etw. erzählen; schwindeln: da kohlst du doch wieder.
kohlen  

koh|len (nicht mit voller Flamme brennen; Seemannsspr. Kohlen übernehmen)

koh|len <zu 2kohlen> (ugs. für aufschneiden, schwindeln)
kohlen  

1koh|len <sw. V.; hat>: schwelend brennen u. dabei verkohlen, zu Kohle werden: das Holz im Kamin kohlt; ein kohlender Docht.

2koh|len <sw. V.; hat> [zu ↑ Kohl (2)] (fam.): aufschneidend od. übertreibend von etw. erzählen; schwindeln: da kohlst du doch wieder.
kohlen  

[sw.V.; hat] [zu Kohl (2)] (fam.): aufschneidend od. übertreibend von etw. erzählen; schwindeln: da kohlst du doch wieder.
kohlen  

n.
<V.i.; hat> zu Kohle verbrennen, verkohlen; <Mar.> Kohle (als Ladung) übernehmen [Kohle]
['koh·len1]
[kohlens, kohle, kohlst, kohlt, kohlen, kohlte, kohltest, kohlten, kohltet, kohlest, kohlet, kohl, gekohlt, kohlend]

n.
<V.i.; hat; umg.> schwatzen, Unsinn reden [Kohl2]
['koh·len2]
[kohlens, kohle, kohlst, kohlt, kohlen, kohlte, kohltest, kohlten, kohltet, kohlest, kohlet, kohl, gekohlt, kohlend]