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kokettieren  

ko|ket|tie|ren:

1.sich als Frau einem Mann gegenüber kokett benehmen.


2.mit etwas nur spielen, sich nicht wirklich darauf einlassen.


3.auf etwas im Zusammenhang mit der eigenen Person hinweisen, um sich damit interessant zu machen, eine bestimmte Reaktion hervorzurufen
kokettieren  

ko|ket|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. coqueter]:

1.(von einer weiblichen Person) sich einem Mann gegenüber kokett benehmen u. sein erotisches Interesse zu erregen suchen: sie kokettierte mit ihm.


2.mit etw. nur spielen; sich nicht wirklich auf etw. einlassen.


3.auf etw. im Zusammenhang mit der eigenen Person hinweisen, um sich damit interessant zu machen: mit seinem Alter, seiner Unsportlichkeit k.
kokettieren  

ko|ket|tie|ren
kokettieren  


1. den Hof machen, flirten, liebäugeln, schäkern, seine Reize spielen lassen; (geh.): Avancen machen; (ugs.): [schöne] Augen machen; (scherzh.): turteln; (ugs. scherzh.): balzen; (veraltend): tändeln; (landsch., sonst ugs. veraltend): poussieren; (veraltet): liebeln; (landsch., sonst veraltet): scharmutzieren.

2. [einen] auf Schau machen, sich gefallen in, Gefallen zu erregen suchen, sich in seiner Rolle gefallen, sich in Szene setzen; versuchen, sich interessant zu machen; zur Schau stellen; (ugs., oft abwertend): sich wichtigmachen, [sich] wichtigtun; (abwertend): sich brüsten mit, großtun; (ugs. abwertend): sich aufblasen, sich aufplustern, sich aufspielen.

[kokettieren]
[kokettiere, kokettierst, kokettiert, kokettierte, kokettiertest, kokettierten, kokettiertet, kokettierest, kokettieret, kokettier, kokettierend]
kokettieren  

ko|ket|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. coqueter]:

1.(von einer weiblichen Person) sich einem Mann gegenüber kokett benehmen u. sein erotisches Interesse zu erregen suchen: sie kokettierte mit ihm.


2.mit etw. nur spielen; sich nicht wirklich auf etw. einlassen.


3.auf etw. im Zusammenhang mit der eigenen Person hinweisen, um sich damit interessant zu machen: mit seinem Alter, seiner Unsportlichkeit k.
kokettieren  

[sw.V.; hat] [frz. coqueter]: 1. (von einer weiblichen Person) sich einem Mann gegenüber kokett benehmen u. sein erotisches Interesse zu erregen suchen: sie kokettierte mit ihm. 2. mit etw. nur spielen; sich nicht wirklich auf etw. einlassen. 3. auf etw. im Zusammenhang mit der eigenen Person hinweisen, um sich damit interessant zu machen: mit seinem Alter, seiner Unsportlichkeit k.
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v.
<V.i.; hat> sich kokett benehmen, seine Reize spielen lassen; mit jmdm. ~ jmds. Gefallen zu erregen suchen, jmdn. erotisch zu reizen suchen; mit etwas (z.B. einer Untugend, einer Schwäche) ~ etwas spielerisch betonen, um Widerspruch od. Nachsicht hervorzurufen; sie kokettiert mit ihrer Unpünktlichkeit, Schreibfaulheit
[ko·ket'tie·ren]
[kokettiere, kokettierst, kokettiert, kokettieren, kokettierte, kokettiertest, kokettierten, kokettiertet, kokettierest, kokettieret, kokettier, kokettiert, kokettierend]