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Kokon  

Ko|kon [ko'kõ:, auch: ko'kɔŋ, österr.: ko'ko:n] der; -s, -s, österr.: -ne <provenzal.-fr.>: Hülle um die Eier od. die Puppen verschiedener Insekten (aus der z. B. beim Seidenspinner die Seide gewonnen wird)
Kokon  

Ko|kon [ko'kõ:, auch: ko'kɔŋ, ko'ko:n], der; -s, -s [frz. cocon = Seidenraupengespinst < provenz. coucon="Eierschale," zu: coco="Hahn," vgl. kokett ]: Gespinst, mit dem bes. bestimmte Insekten ihre Eier umhüllen bzw. in das sie sich selbst bei der Verpuppung einspinnen.
Kokon  

Ko|kon [...'kõ:, österr. ko'ko:n], der; -s, -s <franz.> (Hülle der Insektenpuppen)
Kokon  

Ko|kon [ko'kõ:, auch: ko'kɔŋ, ko'ko:n], der; -s, -s [frz. cocon = Seidenraupengespinst < provenz. coucon="Eierschale," zu: coco="Hahn," vgl. kokett]: Gespinst, mit dem bes. bestimmte Insekten ihre Eier umhüllen bzw. in das sie sich selbst bei der Verpuppung einspinnen.
Kokon  

[ko'ko:, auch: ', ko'ko:n], der; -s, -s [frz. cocon= Seidenraupengespinst [ provenz. coucon= Eierschale, zu: coco= Hahn, vgl. kokett]: Gespinst, mit dem bes. bestimmte Insekten ihre Eier umhüllen bzw. in das sie sich selbst bei der Verpuppung einspinnen.
Kokon  

n.
<[ko'kɔ̃] od. [-'kɔŋ] m. 6> aus dem erhärteten Sekret der Spinndrüsen von den Larven verschiedener Insekten bei der Verpuppung angefertigtes Gehäuse bes. der Seidenraupe[<frz. cocon „Kokon, Gespinst der Seidenraupe“]
[Ko·kon]
[Kokons]