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Kolonialismus  

Ko|lo|ni|a|lịs|mus der; - <nlat.>:

1.(hist.) auf Erwerb u. Ausbau von [überseeischen] Besitzungen ausgerichtete Politik eines Staates.


2.(abwertend) System der politischen Unterdrückung u. wirtschaftlichen Ausbeutung unterentwickelter Völker [in Übersee] durch politisch u. wirtschaftlich einflussreiche Staaten
Kolonialismus  

Ko|lo|ni|a|lịs|mus, der; -: auf Erwerb u. Ausbau von Kolonien (1) gerichtete Politik unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen, militärischen u. machtpolitischen Nutzens für das Mutterland bei gleichzeitiger politischer Unterdrückung u. wirtschaftlicher Ausbeutung der abhängigen Völker.
Kolonialismus  

Ko|lo|ni|a|lịs|mus, der; - (auf Erwerb von Kolonien ausgerichtete Politik eines Staates)
Kolonialismus  

Ko|lo|ni|a|lịs|mus, der; -: auf Erwerb u. Ausbau von Kolonien (1) gerichtete Politik unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen, militärischen u. machtpolitischen Nutzens für das Mutterland bei gleichzeitiger politischer Unterdrückung u. wirtschaftlicher Ausbeutung der abhängigen Völker.
Kolonialismus  

n.
Ko·lo·ni·a'lis·mus <m.; -; unz.> Erwerb u. Nutzung von Kolonien; Streben, Kolonien zu erwerben
[Ko·lo·nia'lis·mus,]