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Kolportage  

Kol|por|ta|ge [...'ta:ʒə, österr.: ...ta:ʒ] die; -, -n <lat.-fr.>:

1.literarisch minderwertiger, auf billige Wirkung abzielender Bericht.


2.Verbreitung von Gerüchten.


3.(veraltet) [Hausierer]handel mit Kolportageliteratur
Kolportage  

Kol|por|ta|ge [...'ta:ʒə], die; -, -n [frz. colportage, zu: colporter, ↑ kolportieren ]:

1.literarisch minderwertiger, auf billige Wirkung abzielender Bericht: reißerische -n; sein Genre ist die K.


2.Verbreitung von Gerüchten.
Kolportage  

Kol|por|ta|ge [...ʒə], die; -, -n <franz.> (Verbreitung von Gerüchten)
Kolportage  

Kol|por|ta|ge [...'ta:ʒə], die; -, -n [frz. colportage, zu: colporter, ↑ kolportieren]:

1.literarisch minderwertiger, auf billige Wirkung abzielender Bericht: reißerische -n; sein Genre ist die K.


2.Verbreitung von Gerüchten.
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[...':], die; -, -n [frz. colportage, zu: colporter, kolportieren]: 1. literarisch minderwertiger, auf billige Wirkung abzielender Bericht: reißerische -n; sein Genre ist die K. 2. Verbreitung von Gerüchten.
Kolportage  

n.
<[-ʒə] f. 19; unz.; früher> Vertrieb billiger Bücher durch Hausierer; <fig.> Billiges, Minderwertiges; Verbreitung von Gerüchten; dieses Buch, Theaterstück ist reine ~ [<frz. colportage „Hausierhandel, Verbreitung (von Nachrichten)“; kolportieren]
[Kol·por'ta·ge]
[Kolportagen]