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kommandieren  

kom|man|die|ren:

1.a)befehligen;

b)an einen bestimmten Ort beordern, dienstlich versetzen;

c)etwas [im Befehlston] anordnen, ein Kommando geben.



2.(ugs.) Befehle erteilen, den Befehlston anschlagen
kommandieren  

kom|man|die|ren <sw. V.; hat> [frz. commander < lat. commendare="anvertrauen," übergeben; empfehlen, zu: mandare, ↑ Mandant ]:

1.a)die Befehlsgewalt in Bezug auf jmdn., etw. ausüben: eine Kompanie, eine Flotte k.;

b)zur Erfüllung einer Aufgabe an einen Ort entsenden: jmdn. an die Front, zu einer anderen Abteilung k.;

c)einen bestimmten [militärischen] Auftrag erteilen; eine bestimmte [militärische] Anordnung geben: den Rückzug k.



2.(ugs.) jmdm. im Befehlston Anweisungen geben: seine Umgebung k.; ich lasse mich [von dir] nicht k.; er kommandiert gern.
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1. a) an der Spitze stehen, anführen, befehlen, das Kommando/die Befehlsgewalt/die Führung/die Leitung [inne]haben, das Regiment führen, dirigieren, führen, Herrschaft ausüben, herrschen, leiten, lenken; (geh.): gebieten, vorstehen; (ugs.): das Kommando haben, die erste Geige spielen; (abwertend): unter seiner Fuchtel/Knute haben; (veraltend): walten; (Milit.): befehligen.

b) abordnen, abstellen, beordern, bestellen, delegieren, deputieren, entsenden, kommen lassen, rufen, schicken, senden, vorladen, zitieren; (geh.): bescheiden; (salopp): antanzen lassen; (geh. veraltend): entbieten; (veraltet): detachieren; (bes. Amtsspr.): einbestellen; (meist Milit.): abkommandieren; (Rechtsspr.): laden.

2. anordnen, anweisen, Anweisungen erteilen/geben, befehlen, Befehl erteilen/geben, bestimmen, Kommandos erteilen/geben, sagen, verfügen, verordnen, vorschreiben; (geh.): gebieten, heißen; (bildungsspr.): diktieren.

[kommandieren]
[kommandiere, kommandierst, kommandiert, kommandierte, kommandiertest, kommandierten, kommandiertet, kommandierest, kommandieret, kommandier, kommandierend]
kommandieren  

kom|man|die|ren <sw. V.; hat> [frz. commander < lat. commendare="anvertrauen," übergeben; empfehlen, zu: mandare, ↑ Mandant]:

1.
a)die Befehlsgewalt in Bezug auf jmdn., etw. ausüben: eine Kompanie, eine Flotte k.;

b)zur Erfüllung einer Aufgabe an einen Ort entsenden: jmdn. an die Front, zu einer anderen Abteilung k.;

c)einen bestimmten [militärischen] Auftrag erteilen; eine bestimmte [militärische] Anordnung geben: den Rückzug k.



2.(ugs.) jmdm. im Befehlston Anweisungen geben: seine Umgebung k.; ich lasse mich [von dir] nicht k.; er kommandiert gern.
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[sw.V.; hat] [frz. commander [ lat. commendare = anvertrauen, übergeben; empfehlen, zu: mandare, Mandant]: 1. a) die Befehlsgewalt in Bezug auf jmdn., etw. ausüben: eine Kompanie, eine Flotte k.; b) zur Erfüllung einer Aufgabe an einen Ort entsenden: jmdn. an die Front, zu einer anderen Abteilung k.; c) einen bestimmten [militärischen] Auftrag erteilen; eine bestimmte [militärische] Anordnung geben: den Rückzug k. 2. (ugs.) jmdm. im Befehlston Anweisungen geben: seine Umgebung k.; ich lasse mich [von dir] nicht k.; er kommandiert gern.
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v.
<V.; hat>
1 <V.t.> befehligen, den Befehl führen über (Truppen); jmdn. ~ jmdm. Befehl erteilen; jmdn. beordern, versetzen; ich lasse mich von dir nicht ~ <umg.> zu einer anderen Einheit kommandiert werden; ~der General Kommandeur eines Korps des Heeres od. einer Luftwaffengruppe;
2 <V.i.> etwas anordnen, befehlen; <umg.> in barschem Befehlston sprechen (herum~); „…!“ kommandierte er; hier kommandiert nur einer, und das bin ich [<frz. commander „befehlen, gebieten“]
[kom·man'die·ren]
[kommandiere, kommandierst, kommandiert, kommandieren, kommandierte, kommandiertest, kommandierten, kommandiertet, kommandierest, kommandieret, kommandier, kommandiert, kommandierend]