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kom|pi|lie|ren: [unverarbeiteten] Stoff zu einer Schrift [ohne wissenschaftlichen Wert] zusammentragen
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kom|pi|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. compilare = ausplündern, berauben, eigtl. = der Haare berauben, zu: pilus = Haar; 2: nach engl. to compile, vgl. Compiler ]:

1.(bildungsspr., oft abwertend) aus anderen Werken zusammenstellen, dass daraus ein Bericht o. Ä. entsteht: ein Nachschlagewerk k.


2.(EDV) von einer höheren Programmiersprache in die Maschinensprache eines bestimmten Computers übersetzen: ein Programm k.
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kom|pi|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. compilare = ausplündern, berauben, eigtl. = der Haare berauben, zu: pilus = Haar; 2: nach engl. to compile, vgl. Compiler]:

1.(bildungsspr., oft abwertend) aus anderen Werken zusammenstellen, dass daraus ein Bericht o. Ä. entsteht: ein Nachschlagewerk k.


2.(EDV) von einer höheren Programmiersprache in die Maschinensprache eines bestimmten Computers übersetzen: ein Programm k.
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[sw.V.; hat] [lat. compilare= ausplündern, berauben, eigtl.= der Haare berauben, zu: pilus= Haar; 2: nach engl. to compile, vgl. Compiler]: 1. (bildungsspr., oft abwertend): aus anderen Werken zusammenstellen, dass daraus ein Bericht o.Ä. entsteht: ein Nachschlagewerk k. 2. (EDV) von einer höheren Programmiersprache in die Maschinensprache eines bestimmten Computers übersetzen: ein Programm k.
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v.
<V.t.; hat; geh.; abwertend> zusammentragen, -stellen, -stoppeln [<lat. compilare „zusammenraffen, plündern, ausbeuten“]
[kom·pi'lie·ren]
[kompiliere, kompilierst, kompiliert, kompilieren, kompilierte, kompiliertest, kompilierten, kompiliertet, kompilierest, kompilieret, kompilier, kompiliert, kompilierend]