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Konditionalismus  

Kon|di|ti|o|na|lịs|mus u. Konditionismus der; - <lat.-nlat.>: (Philos.) philosophische Richtung, die den Begriff der Ursache durch den der Bedingung ersetzt
Konditionalismus  

Kon|di|ti|o|na|lịs|mus, Konditionismus, der; - (Philos.): erkenntnistheoretische Lehre, bei der nicht von der selbstständigen Ursache eines Ereignisses, sondern von der Gesamtheit seiner Bedingungen ausgegangen wird.
[Konditionismus]
Konditionalismus  

Kon|di|ti|o|na|lịs|mus, der; - (eine philosophische Lehre)
Konditionalismus  

Kon|di|ti|o|na|lịs|mus, Konditionismus, der; - (Philos.): erkenntnistheoretische Lehre, bei der nicht von der selbstständigen Ursache eines Ereignisses, sondern von der Gesamtheit seiner Bedingungen ausgegangen wird.
[Konditionismus]
Konditionalismus  

n.
Kon·di·ti·o·na'lis·mus <m.; -; unz.> philosoph. Lehre des Physiologen Verworn, 1863-1921, der den Begriff der Ursache durch den der Bedingung ersetzte
[Kon·di·tio·na'lis·mus,]