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Konfuzianismus  

Kon|fu|zi|a|nịs|mus der; -: auf dem Leben u. der Lehre des Konfuzius beruhende, weltanschauliche (ethische) Grundhaltung; zwischen dem 2. Jh. v. Chr. und dem 3. Jh. n. Chr. offizielle Staatsdoktrin in China
Konfuzianismus  

Kon|fu|zi|a|nịs|mus, der; -: auf der Lehre des chinesischen Philosophen Konfuzius (551-479 v. Chr.) u. seiner Schüler beruhende ethische, weltanschauliche, staatspolitische Geisteshaltung in China u. Ostasien.
Konfuzianismus  

Kon|fu|zi|a|nịs|mus, der; - (sich auf die Lehre von Konfuzius berufende Geisteshaltung)
Konfuzianismus  

Kon|fu|zi|a|nịs|mus, der; -: auf der Lehre des chinesischen Philosophen Konfuzius (551-479 v. Chr.) u. seiner Schüler beruhende ethische, weltanschauliche, staatspolitische Geisteshaltung in China u. Ostasien.
Konfuzianismus  

n.
Kon·fu·zi·a'nis·mus <m.; -; unz.> die Sozial- u. Morallehre des Konfuzius [zu Konfuzius, latinisiert aus K'ung-(fu-)tse „Meister Kung“, chines. Philosoph u. Staatsmann, geb. um 551 v.Chr., gest. um 479 v.Chr.]
[Kon·fu·zia'nis·mus,]