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Konjunktur  

Kon|junk|tur die; -, -en <lat.-mlat.>: (Wirtsch.)
a)Wirtschaftslage, -entwicklung; vgl. Depression (3) u. Prosperität;

b)Wirtschaftsaufschwung (Hochkonjunktur)
Konjunktur  

Kon|junk|tur, die; -, -en [urspr. = sich aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen ergebende Lage < mlat. coniunctura="Verbindung," zu lat. coniungere="verbinden] (Wirtsch.):
a) gesamtwirtschaftliche Lage (mit bestimmter Entwicklungstendenz): eine steigende, rückläufige K.; die K. beleben, fördern, dämpfen;

b)Hochkonjunktur: die K. ausnutzen; solche Artikel haben im Augenblick K. (werden viel gekauft); diese Handwerker haben jetzt wieder K. (sind wieder sehr beschäftigt).
Konjunktur  

Kon|junk|tur, die; -, -en (wirtschaftl. Gesamtlage von bestimmter Entwicklungstendenz; wirtschaftl. Aufschwung)
Konjunktur  

a) wirtschaftliche Lage/Entwicklung, Wirtschaftslage; (Wirtsch.): Konjunkturlage, Marktlage.

b) Boom; (geh.): Blüte; (Wirtsch.): Hochkonjunktur.

[Konjunktur]
[Konjunkturen]
Konjunktur  

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Mikro/Makrobegriffe
Wechelnde Aufw

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Konjunktur  

Kon|junk|tur, die; -, -en [urspr. = sich aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen ergebende Lage < mlat. coniunctura="Verbindung," zu lat. coniungere="verbinden] (Wirtsch.):
a) gesamtwirtschaftliche Lage (mit bestimmter Entwicklungstendenz): eine steigende, rückläufige K.; die K. beleben, fördern, dämpfen;

b)Hochkonjunktur: die K. ausnutzen; solche Artikel haben im Augenblick K. (werden viel gekauft); diese Handwerker haben jetzt wieder K. (sind wieder sehr beschäftigt).
Konjunktur  

Konjunktur, Konjunkturlage, Wirtschaftslage
[Konjunkturlage, Wirtschaftslage]
Konjunktur  

n.
<f. 20> Wirtschaftslage mit bestimmter Entwicklungstendenz; steigende, fallende ~; Hoch~; das ~hoch ausnutzen [zu lat. coniungere „verbinden“; urspr. Ausdruck der Astrologie: „Verbindung von Gestirnen in einem Tierkreiszeichen u. die sich daraus ergebenden Einflüsse“]
[Kon·junk'tur]
[Konjunkturen]