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Konkomitanz  

Kon|ko|mi|tạnz die; - <lat.-mlat.; »Begleitung«>:

1.(Sprachw.) das gemeinsame Vorkommen von sprachlichen Elementen verschiedener Klassen, das obligatorisch (z. B. etwas bekommen), fakultativ (z. B. [etwas] rauchen) oder nie (z. B. kommen) stattfindet.


2.Lehre, nach der Christus mit Fleisch u. Blut in jeder der beiden konsekrierten Gestalten Brot u. Wein zugegen ist
Konkomitanz  

n.
<f. 20>
1 <zählb.; Sprachw.> Bedingungen für ein gemeinsames Vorkommen von unterschiedlichen Wortklassen, z.B. „jmdn. fragen“ und „(jmdn.) erkennen“ (obligatorisches und fakultatives Vorkommen); Sy Kookkurrenz
2 <unz.; kath. Theologie> Gegenwart Christi in Brot u. Wein [<lat. concomitatus]
[Kon·ko·mi'tanz]