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Konkubinat  

Kon|ku|bi|nat das; -[e]s, -e <lat.>:

1.(Rechtsw.) eheähnliche Gemeinschaft ohne Eheschließung.


2.in der römischen Kaiserzeit eine gesetzlich erlaubte außereheliche Verbindung zwischen Personen, die eine bürgerliche Ehe nicht eingehen durften
Konkubinat  

Kon|ku|bi|nat, das; -[e]s, -e [lat. concubinatus, zu: concubinus = Beischläfer, zu: cubare = liegen; mit jmdm. schlafen; urspr. = gesetzlich erlaubte außereheliche Gemeinschaft für Personen, die nach röm. Recht eine bürgerliche Ehe nicht eingehen konnten, z. B. Freigelassene] (Rechtsspr.): eheähnliche Gemeinschaft ohne Eheschließung: im K. leben.
Konkubinat  

Kon|ku|bi|nat, das; -[e]s, -e <lat.> (Rechtsspr. eheähnliche Gemeinschaft ohne Eheschließung)
Konkubinat  

Kon|ku|bi|nat, das; -[e]s, -e [lat. concubinatus, zu: concubinus = Beischläfer, zu: cubare = liegen; mit jmdm. schlafen; urspr. = gesetzlich erlaubte außereheliche Gemeinschaft für Personen, die nach röm. Recht eine bürgerliche Ehe nicht eingehen konnten, z. B. Freigelassene] (Rechtsspr.): eheähnliche Gemeinschaft ohne Eheschließung: im K. leben.
Konkubinat  

n.
<n. 11> dauernde, ehel. Gemeinschaft ohne gesetzl. Bestätigung, wilde Ehe; im ~ leben [<lat. concubinatus „wilde Ehe“; Konkubine]
[Kon·ku·bi'nat]
[Konkubinates, Konkubinats, Konkubinate, Konkubinaten]