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Konterfei  

Kọn|ter|fei [auch: ...'fai̮] das; -s, -s <lat.-fr.>: (veraltet, aber noch scherzh.) Bild[nis], Abbild, Porträt
Konterfei  

Kọn|ter|fei [auch: --'-], das; -s, -s, auch: -e [zu frz. contrefait = nachgebildet, zu: contrefaire = nachmachen, nachbilden < spätlat. contrafacere] (veraltet, noch altertümelnd od. scherzh.): Abbild, Bild[nis] (bes. eines Gesichts): an den Wänden hingen die -s seiner Ahnen.
Konterfei  

Kọn|ter|fei [ auch ...'fai̮], das; -s, -s (veraltet, noch scherzh. für [Ab]bild, Bildnis)
Konterfei  

a) Abbild, Abbildung, Bild, Porträt; (geh.): Bildnis.

b) Aufnahme, Foto, Fotografie, Passbild; (veraltend): Lichtbild; (Fot.): Momentaufnahme.

[Konterfei]
[Konterfeis, Konterfeie, Konterfeien]
Konterfei  

Kọn|ter|fei [auch: --'-], das; -s, -s, auch: -e [zu frz. contrefait = nachgebildet, zu: contrefaire = nachmachen, nachbilden < spätlat. contrafacere] (veraltet, noch altertümelnd od. scherzh.): Abbild, Bild[nis] (bes. eines Gesichts): an den Wänden hingen die -s seiner Ahnen.
Konterfei  

[auch: --'-], das; -s, -s, auch: -e [zu frz. contrefait= nachgebildet, zu: contrefaire = nachmachen, nachbilden [ spätlat. contrafacere] (veraltet, noch altertümelnd od. scherzh.): Abbild, Bild[nis] (bes. eines Gesichts): an den Wänden hingen die -s seiner Ahnen.
Konterfei  

n.
<n. 11> Abbild, Bild(nis) [<frz. contrefait „nachgemacht, nachgebildet“; zu lat. facere „machen“]
['Kon·ter·fei]
[Konterfeis, Konterfeie, Konterfeien]