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Kontrapost  

Kon|t|ra|pọst der; -[e]s, -e <lat.-it.; »Gegenstück«>: der harmonische Ausgleich in der künstlerischen Gestaltung des stehenden menschlichen Körpers durch Unterscheidung von tragendem Stand- u. Spielbein u. entsprechender Hebung bzw. Senkung der Schulter
Kontrapost  

Kon|tra|pọst, der; -[e]s, -e [ital. contrapposto, zu lat. contrapositum, 2. Part. von: contraponere = entgegensetzen, -stellen, aus: contra = gegen u. ponere, ↑ Position ] (Kunstwiss.): der harmonische Ausgleich in der künstlerischen Gestaltung des stehenden menschlichen Körpers durch Unterscheidung von Stand- u. Spielbein u. entsprechend Hebung u. Senkung der Schulter: der K. einer Statue.
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Kon|t|ra|pọst, der; -[e]s, -e <ital.> (bild. Kunst Ausgleich [bes. von Stand- u. Spielbein])
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Kon|tra|pọst, der; -[e]s, -e [ital. contrapposto, zu lat. contrapositum, 2. Part. von: contraponere = entgegensetzen, -stellen, aus: contra = gegen u. ponere, ↑ Position] (Kunstwiss.): der harmonische Ausgleich in der künstlerischen Gestaltung des stehenden menschlichen Körpers durch Unterscheidung von Stand- u. Spielbein u. entsprechend Hebung u. Senkung der Schulter: der K. einer Statue.
Kontrapost  

n.
<m. 1> die unterschiedl. Gestaltung der beiden Körperhälften, die sich aus der Ruhe u. Bewegung von Standbein u. Spielbein ergibt [<lat. contrapositus „entgegengesetzt“; zu ponere „setzen, stellen“]

Die Buchstabenfolge kon·tr… kann in Fremdwörtern auch kont·r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B. -trahieren, -tribuieren(→ a. subtrahieren, distribuieren).
['Kon·tra·post]
[Kontraposten]