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Kontrapunkt  

Kọn|t|ra|punkt der; -[e]s <lat.-mlat.; »Note gegen Note«>:

1.(Mus.) Technik des musikalischen Satzes, in der mehrere Stimmen gleichberechtigt nebeneinanderher geführt werden.


2.etwas, was einen Gegenpol zu etwas anderem bildet
Kontrapunkt  

Kọn|tra|punkt, der; -[e]s [mlat. contrapunctum, eigtl. = punctus contra punctum = Note gegen Note, zu lat. punctus (mlat. = Note), ↑ Punkt ]:

1.(Musik) Technik des musikalischen Satzes, in der mehrere Stimmen gleichberechtigt nebeneinanderher geführt werden: K. studieren.


2.(bildungsspr.) etw., was einen Gegenpol zu etw. anderem bildet: einen K. [zu etw.] setzen, bilden.
Kontrapunkt  

Kọn|t|ra|punkt, der; -[e]s <lat.> (Musik Führung mehrerer selbstständiger Stimmen im Tonsatz)
Kontrapunkt  

Kọn|tra|punkt, der; -[e]s [mlat. contrapunctum, eigtl. = punctus contra punctum = Note gegen Note, zu lat. punctus (mlat. = Note), ↑ Punkt]:

1.(Musik) Technik des musikalischen Satzes, in der mehrere Stimmen gleichberechtigt nebeneinanderher geführt werden: K. studieren.


2.(bildungsspr.) etw., was einen Gegenpol zu etw. anderem bildet: einen K. [zu etw.] setzen, bilden.
Kontrapunkt  

n.
<m. 1> Kunst, mehrere Stimmen als selbständige Melodielinien nebeneinanderher zu führen, z.B. in Fuge u. Kanon [<mlat. contrapunctum <lat. contra „gegen“ + punctus „das Stechen, Stich, Punkt“, dann a. „Note“; eigtl. „das Setzen einer Gegenstimme zur Melodie“; punctus contra punctum „Note gegen Note“; → a. kunterbunt]

Die Buchstabenfolge kon·tr… kann in Fremdwörtern auch kont·r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z.B. -trahieren, -tribuieren(→ a. subtrahieren, distribuieren).
['Kon·tra·punkt]
[Kontrapunktes, Kontrapunkts, Kontrapunkte, Kontrapunkten]