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Konvention  

Kon|ven|ti|on die; -, -en <lat.-fr.>:

1.Übereinkunft, Abkommen, [völkerrechtlicher] Vertrag.


2.Regeln des Umgangs, des sozialen Verhaltens, die für die Gesellschaft als Verhaltensnorm gelten.


3.Regel (beim Fechten mit Florett od. Säbel)
Konvention  

Kon|ven|ti|on, die; -, -en [frz. convention < lat. conventio="Zusammenkunft," Übereinkunft]:

1.(bes. Völkerrecht) Abkommen, [völkerrechtlicher] Vertrag: eine K. zum Schutz der Menschenrechte; die Haager K. verletzen; etwas verstößt gegen die Genfer K.


2.<häufig Pl.> Regeln des Umgangs, des sozialen Verhaltens, die für die Gesellschaft als Verhaltensnorm gelten: das verlangt, verbietet die gesellschaftliche K.


3.(Fechten) Regel (beim Fechten mit Florett od. Säbel).
Konvention  

Kon|ven|ti|on, die; -, -en <franz.> (Abkommen, [völkerrechtl.] Vertrag; meist Plur.: Herkommen, Brauch, Förmlichkeit)
Konvention  

Anstand, Anstandsregel, Brauch, Etikette, gesellschaftliche Übereinkunft/Umgangsform, Kleiderordnung, Protokoll, Sitte, Usus, Verhaltenskodex, Verhaltens[maß]regel, Verhaltensnorm.
[Konvention]
[Konventionen]
Konvention  

Kon|ven|ti|on, die; -, -en [frz. convention < lat. conventio="Zusammenkunft," Übereinkunft]:

1.(bes. Völkerrecht) Abkommen, [völkerrechtlicher] Vertrag: eine K. zum Schutz der Menschenrechte; die Haager K. verletzen; etwas verstößt gegen die Genfer K.


2.<häufig Pl.> Regeln des Umgangs, des sozialen Verhaltens, die für die Gesellschaft als Verhaltensnorm gelten: das verlangt, verbietet die gesellschaftliche K.


3.(Fechten) Regel (beim Fechten mit Florett od. Säbel).
Konvention  

n.
<[-vɛn-] f. 20> Vereinbarung, Übereinkommen; völkerrechtl. Vertrag (über wirtschaftl., humanitäre od. kulturelle Angelegenheiten); Herkommen, gesellschaftl. Brauch; die Genfer ~; gesellschaftliche ~en; sich über die gesellschaftlichen ~en hinwegsetzen [<frz. convention „Vereinbarung, Abmachung“; zu lat. convenire; konvenieren]
[Kon·ven·ti'on]
[Konventionen]