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Konventionalstrafe  

Kon|ven|ti|o|nal|stra|fe die; -, -n: (Rechtsw.) (bei Vertragsschluss vereinbarte) Geldsumme od. anderweitige Leistung, die ein Vertragspartner erbringen muss, wenn er die vertraglich vereinbarte Leistung nicht zum festgelegten Zeitpunkt od. in der festgelegten Weise erfüllt hat
Konventionalstrafe  

Kon|ven|ti|o|nal|stra|fe, die (Rechtsspr.): (bei Vertragsschluss vereinbarte) Geldsumme od. anderweitige Leistung, die ein Vertragspartner erbringen muss, wenn er die vertraglich vereinbarte Leistung nicht zum festgelegten Zeitpunkt od. in der festgelegten Weise erfüllt hat: eine [hohe] K. zahlen müssen.
Konventionalstrafe  

Kon|ven|ti|o|nal|stra|fe (Rechtsspr. Vertragsstrafe)
Konventionalstrafe  

Kon|ven|ti|o|nal|stra|fe, die (Rechtsspr.): (bei Vertragsschluss vereinbarte) Geldsumme od. anderweitige Leistung, die ein Vertragspartner erbringen muss, wenn er die vertraglich vereinbarte Leistung nicht zum festgelegten Zeitpunkt od. in der festgelegten Weise erfüllt hat: eine [hohe] K. zahlen müssen.
Konventionalstrafe  

n.
Kon·ven·ti·o'nal·stra·fe <[-vɛn-] f. 19> Strafe bei Nichteinhaltung eines Vertrages; Sy Vertragsstrafe
[Kon·ven·tio'nal·stra·fe,]
[Konventionalstrafen]