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konzedieren  

kon|ze|die|ren <lat.>: zugestehen; erlauben; einräumen

konzedieren*Das von lat. concedere mit der ursprünglichen Bedeutung »beiseite treten« abgeleitete Verb wird mit -e- in der zweiten Silbe geschrieben. Vgl. aber: konzipieren, Konzipierung usw.
konzedieren  

kon|ze|die|ren <sw. V.; hat> [lat. concedere, eigtl. = beiseitetreten] (bildungsspr.): einräumen, zugestehen; zugeben: man konzedierte [ihnen], dass sie wegblieben; jmdm. bestimmte Verhaltensweisen k.
konzedieren  

kon|ze|die|ren <lat.> (zugestehen, einräumen)
konzedieren  

kon|ze|die|ren <sw. V.; hat> [lat. concedere, eigtl. = beiseitetreten] (bildungsspr.): einräumen, zugestehen; zugeben: man konzedierte [ihnen], dass sie wegblieben; jmdm. bestimmte Verhaltensweisen k.
konzedieren  

[sw.V.; hat] [lat. concedere, eigtl.= beiseite treten] (bildungsspr.): einräumen, zugestehen; zugeben: man konzedierte [ihnen], dass sie wegblieben; jmdm. bestimmte Verhaltensweisen k.
konzedieren  

v.
<V.t.; hat; geh.> zugestehen, einräumen, erlauben, zubilligen [<lat. concedere „fortgehen, weichen“; zu cedere „einhergehen“]
[kon·ze'die·ren]
[konzediere, konzedierst, konzediert, konzedieren, konzedierte, konzediertest, konzedierten, konzediertet, konzedierest, konzedieret, konzedier, konzediert, konzedierend]