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Koppelwirtschaft  

Kọp|pel|wirt|schaft, die (Landw.): Wirtschaftsform, bei der das Land im Wechsel als Weide- u. Ackerland genutzt wird.
Koppelwirtschaft  

Kọp|pel|wirt|schaft
Koppelwirtschaft  

Kọp|pel|wirt|schaft, die (Landw.): Wirtschaftsform, bei der das Land im Wechsel als Weide- u. Ackerland genutzt wird.
Koppelwirtschaft  

n.
<f. 20; unz.> Betriebssystem, das nach einer bestimmten Zahl von Jahren Getreide- u. Hackfruchtbau mehrere Jahre hintereinander Futterbau vorsieht
['Kop·pel·wirt·schaft]
[Koppelwirtschaften]