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Kotau  

Ko|tau der; -s, -s <chin.>: demütige Ehrerweisung, Verbeugung
Kotau  

Ko|tau, der; -s, -s [chin. k'o-t'ou, eigtl. = Schlagen mit dem Kopf]: (in China früher im Kultus od. vor Respektspersonen übliche) in kniender Haltung ausgeführte tiefe Verbeugung, bei der der Kopf den Boden berührte:

* [vor jmdm.] einen/seinen K. machen (bildungsspr.; sich unterwürfig-demütig jmdm. gegenüber verhalten).
Kotau  

Ko|tau, der; -s, -s <chin.> (demütige Ehrerweisung); Kotau machen
Kotau  

Ko|tau, der; -s, -s [chin. k'o-t'ou, eigtl. = Schlagen mit dem Kopf]: (in China früher im Kultus od. vor Respektspersonen übliche) in kniender Haltung ausgeführte tiefe Verbeugung, bei der der Kopf den Boden berührte:

* [vor jmdm.] einen/seinen K. machen (bildungsspr.; sich unterwürfig-demütig jmdm. gegenüber verhalten).
Kotau  

n.
<m. 6> tiefe Verbeugung (der Chinesen) auf den Knien, bis die Stirn die Erde berührt; (vor jmdm.) ~ machen <fig.> sich (vor jmdm.) demütigen, (vor jmdm.) kriechen; [<chin. ketou „schlagen (mit dem) Kopf“]
[Ko'tau]
[Kotaues, Kotaus, Kotaue, Kotauen]