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krähen  

krä|hen <sw. V.; hat> [mhd. kræ(je)n, ahd. krāen, lautm. bes. für dumpfe u. heisere Klangeindrücke]:

1.(vom Hahn) in unmittelbarer Aufeinanderfolge jeweils dreimal kurz u. einmal lang gezogen einen hohen, gequetschten, durchdringenden Laut von sich geben: wir saßen zusammen, bis die Hähne krähten (bis Tagesanbruch).


2. [vor Erregung, Begeisterung o. Ä.] mit hoher, heller Stimme sprechen, schreien, singen: das Baby krähte vergnügt (gab vor Vergnügen helle, unartikulierte Laute von sich).
krähen  

krä|hen
krähen  

krä|hen <sw. V.; hat> [mhd. kræ(je)n, ahd. krāen, lautm. bes. für dumpfe u. heisere Klangeindrücke]:

1.(vom Hahn) in unmittelbarer Aufeinanderfolge jeweils dreimal kurz u. einmal lang gezogen einen hohen, gequetschten, durchdringenden Laut von sich geben: wir saßen zusammen, bis die Hähne krähten (bis Tagesanbruch).


2. [vor Erregung, Begeisterung o. Ä.] mit hoher, heller Stimme sprechen, schreien, singen: das Baby krähte vergnügt (gab vor Vergnügen helle, unartikulierte Laute von sich).
krähen  

[sw.V.; hat] [mhd. kr?(je)n, ahd. kraen, lautm. bes. für dumpfe u. heisere Klangeindrücke]: 1. (vom Hahn) in unmittelbarer Aufeinanderfolge jeweils dreimal kurz u. einmal lang gezogen einen hohen, gequetschten, durchdringenden Laut von sich geben; kikeriki machen: wir saßen zusammen, bis die Hähne krähten (bis Tagesanbruch). 2. [vor Erregung, Begeisterung o.Ä.] mit hoher, heller Stimme sprechen, schreien, singen: das Baby krähte vergnügt (gab vor Vergnügen helle, unartikulierte Laute von sich).
krähen  

v.
<V.i.; hat> der Hahn kräht schreit; ein kleines Kind, ein Baby kräht <fig.> schreit vergnügt mit heller Stimme; [<ahd. kraen, engl. crow; zu idg. *ger- „(heiser) schreien“; verwandt mit krachen, Kranich, kreischen, kreißen]
['krä·hen]
[krähe, krähst, kräht, krähen, krähte, krähtest, krähten, krähest, krähet, krähtet, kräh, gekräht, krähend]