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Krähenfüße  

Krä|hen||ße <Pl.> [nach dem Vergleich mit der Form (des Abdrucks) des Krähenfußes]:

1.(ugs.) feine Hautfalten, die von den äußeren Augenwinkeln strahlenförmig nach den Seiten verlaufen.


2.(ugs.) unleserliche, krakelige Schrift.


3.(ugs.) kleine, spitze Eisenstücke, die bei einer Verfolgung aus dem Auto auf die Straße gestreut werden, um die Reifen des hinterherfahrenden [Polizei]fahrzeugs zu beschädigen u. es dadurch zu zwingen, die Verfolgung aufzugeben.


4.(Jägerspr.) drei schmale Schneisen, die bei der Treibjagd vom Standort des Schützen aus gehauen werden, damit er das Wild früh genug sehen kann.
Krähenfüße  

Krä|hen|fü|ße Plur. (ugs. für Fältchen in den Augenwinkeln; unleserlich gekritzelte Schrift; kleine, spitze Eisenstücke, die die Reifen verfolgender Autos beschädigen sollen)
Krähenfüße  


1. Augenfalten, Furchen, Hautfalten, Runzeln; (landsch.): Schrumpeln.

2. Kritzelei.

[Krähenfüße]
Krähenfüße  

Krä|hen||ße <Pl.> [nach dem Vergleich mit der Form (des Abdrucks) des Krähenfußes]:

1.(ugs.) feine Hautfalten, die von den äußeren Augenwinkeln strahlenförmig nach den Seiten verlaufen.


2.(ugs.) unleserliche, krakelige Schrift.


3.(ugs.) kleine, spitze Eisenstücke, die bei einer Verfolgung aus dem Auto auf die Straße gestreut werden, um die Reifen des hinterherfahrenden [Polizei]fahrzeugs zu beschädigen u. es dadurch zu zwingen, die Verfolgung aufzugeben.


4.(Jägerspr.) drei schmale Schneisen, die bei der Treibjagd vom Standort des Schützen aus gehauen werden, damit er das Wild früh genug sehen kann.
Krähenfüße  

[Pl.] [nach dem Vergleich mit der Form (des Abdrucks) des Krähenfußes]: 1. (ugs.) feine Hautfalten, die von den äußeren Augenwinkeln strahlenförmig nach den Seiten verlaufen. 2. (ugs.) unleserliche, krakelige Schrift. 3. (ugs.) kleine, spitze Eisenstücke, die bei einer Verfolgung aus dem Auto auf die Straße gestreut werden, um die Reifen des hinterherfahrenden [Polizei]fahrzeugs zu beschädigen u. es dadurch zu zwingen, die Verfolgung aufzugeben. 4. (Jägerspr.) drei schmale Schneisen, die bei der Treibjagd vom Standort des Schützen aus gehauen werden, damit er das Wild früh genug sehen kann.
Krähenfüße  

n.
<m. 1u; Pl.; fig.> krakelig Geschriebenes, Gekritzel; Fältchen an den äußeren Augenwinkeln (als Zeichen des Alterns); Name einiger Pflanzen; Eisenhaken
['Krä·hen·fü·ße]
[Krähenfüßen]