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Krähwinkel  

Kräh|win|kel [nach dem Ort Krähwinkel in dem Lustspiel »Die deutschen Kleinstädter« des dt. Dramatikers A. v. Kotzebue (1761-1819)] (spött.): spießbürgerliche Kleinstadt.
Krähwinkel  

Kräh|win|kel, das; -s meist ohne Artikel <nach dem Ortsnamen in Kotzebues,,Kleinstädtern``> (spießbürgerliche Kleinstadt)
Krähwinkel  

Kräh|win|kel [nach dem Ort Krähwinkel in dem Lustspiel »Die deutschen Kleinstädter« des dt. Dramatikers A. v. Kotzebue (1761-1819)] (spött.): spießbürgerliche Kleinstadt.
Krähwinkel  

[nach dem Ort Krähwinkel in dem Lustspiel ?Die deutschen Kleinstädter? des dt. Dramatikers A.v. Kotzebue (17611819)] (spött.): spießbürgerliche Kleinstadt.
Krähwinkel  

n.
<n.; - od. -s; unz.; fig.; umg.> spießbürgerl. Kleinstadt [Ortsname in verschiedenen Teilen Deutschlands <ahd. chrawinchil „abgelegene Einzelsiedlung, wo Krähen nisten“; seit Kotzebue diesen Namen in seinem Lustspiel „Die deutschen Kleinstädter“ (1803) verwendete Sinnbild für kleinstädt. Beschränktheit]
[Kräh'win·kel]
[Krähwinkels, Krähwinkeln]