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kränken  

krạ̈n|ken <sw. V.; hat> [mhd. krenken = schwächen, schädigen; erniedrigen]:

1.jmdn. mit einer Äußerung od. einer Handlung, durch die er sich zurückgesetzt, gedemütigt od. in seiner guten Absicht verkannt fühlt, in seinem Selbstgefühl treffen: ich wollte ihn damit nicht k.; er fühlt sich [in seiner Eitelkeit] schwer, tief gekränkt; er zog sich gekränkt zurück; das ist für mich sehr kränkend; sein gekränkter Stolz, seine gekränkte Ehre lässt den ersten Schritt nicht zu.


2.<k. + sich> (geh. veraltend) Gram empfinden.
kränken  

krạ̈n|ken (beleidigen, verletzen)
kränken  

beleidigen, brüskieren, demütigen, einen Stich versetzen, erniedrigen, herabsetzen, herabwürdigen, [im Innersten] treffen, schmerzen, verletzen, verwunden, vor den Kopf stoßen; (geh.): schmähen, verunglimpfen; (bildungsspr.): diffamieren, diskreditieren, diskriminieren; (ugs.): auf den Schlips treten, auf die Zehen treten, ins Herz treffen, wehtun.
[kränken]
[kränke, kränkst, kränkt, kränkte, kränktest, kränkten, kränkest, kränket, kränktet, kränk, gekränkt, kränkend, kraenken]
kränken  

krạ̈n|ken <sw. V.; hat> [mhd. krenken = schwächen, schädigen; erniedrigen]:

1.jmdn. mit einer Äußerung od. einer Handlung, durch die er sich zurückgesetzt, gedemütigt od. in seiner guten Absicht verkannt fühlt, in seinem Selbstgefühl treffen: ich wollte ihn damit nicht k.; er fühlt sich [in seiner Eitelkeit] schwer, tief gekränkt; er zog sich gekränkt zurück; das ist für mich sehr kränkend; sein gekränkter Stolz, seine gekränkte Ehre lässt den ersten Schritt nicht zu.


2.<k. + sich> (geh. veraltend) Gram empfinden.
kränken  

[sw.V.; hat] [mhd. krenken= schwächen, schädigen; erniedrigen]: 1. jmdn. mit einer Äußerung od. einer Handlung, durch die er sich zurückgesetzt, gedemütigt od. in seiner guten Absicht verkannt fühlt, in seinem Selbstgefühl treffen: ich wollte ihn damit nicht k.; das ist für mich sehr kränkend; er fühlt sich [in seiner Eitelkeit] schwer, tief gekränkt; er zog sich gekränkt zurück; sein gekränkter Stolz, seine gekränkte Ehre lässt den ersten Schritt nicht zu. 2. [k.+ sich] (geh. veraltend) Gram empfinden.
kränken  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ jmdn. demütigen, jmds. Gefühle verletzen; es kränkt mich, dass du nie zu mir gekommen bist; verzeihen Sie, ich wollte Sie nicht ~!
2 <V.refl.> sich über eine Sache ~ wegen einer S. Kummer haben, sich härmen, verletzt sein; sie kränkt sich über seinen Mangel an Verständnis [<mhd. krenken „schwach, kraftlos machen“; krank]
['krän·ken]
[kränke, kränkst, kränkt, kränken, kränkte, kränktest, kränkten, kränkest, kränket, kränktet, kränk, gekränkt, kränkend]