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krach  

Krạch, der; -[e]s, Kräche [mhd. krach, ahd. chrac, zu ↑ krachen ]:

1.a)<o. Pl.> etw., was in unangenehm lauter, unartikulierter Weise zu hören ist; Lärm: hier ist, herrscht ein unerträglicher K.; die Maschine macht [einen] fürchterlichen K.; macht doch nicht solchen K.!; vom vielen K., vor lauter K. nicht schlafen können;

*K. machen/schlagen (ugs.; bei jmdm. laut schimpfend gegen etw. Einspruch erheben);

b)<Pl. selten> lautes, hartes, dunkles Geräusch, das durch einen Aufprall o. Ä. verursacht wird: als das Haus zusammenstürzte, gab es einen lauten K.; unter lautem K. einstürzen.



2.(ugs.) heftiges, lautes Schimpfen; laute Auseinandersetzung: mit jmdm. K. anfangen, kriegen, haben; in der Familie gibt es oft K.; wegen des Geldes kam es zwischen ihnen zum K.


3.(ugs.) a)plötzlicher wirtschaftlicher Zusammenbruch;

b)plötzlicher militärischer Zusammenstoß: wenn es zum großen K. zwischen Ost und West kommen sollte.

krạch <Interj.>: lautm. für plötzliches, meist nur kurzes, hartes, lautes Geräusch, das bes. dann entsteht, wenn ein fester Gegenstand mit Wucht getroffen wird od. auf den Boden fällt [u. dabei zerbricht].
Krach  

Krạch, der; -[e]s, Kräche (nur Sing.: Lärm; ugs. für Streit; Zusammenbruch); mit Ach und Krach (mit Müh und Not); Krach schlagen
Krach  


1. a) Gepolter, Lärm; (ugs.): Rabatz; (salopp): Radau; (oft abwertend): Getöse; (ugs., oft abwertend): Klamauk; (ugs. emotional verstärkend): Heidenlärm, Höllenlärm, Mordskrach, Riesenkrach.

b) Donnerschlag, Knall, Schlag; (ugs.): Bums; (südd., schweiz. mundartl.): Klapf.

2. Auseinandersetzung, Streit, Streitigkeit, Zank; (ugs.): Knatsch, Knies, Putz, Zoff; (abwertend): Gezänk, Gezanke, Streiterei; (ugs. abwertend): Krakeel, Stunk, Zankerei.

3. Börsenkrach, Börsensturz, wirtschaftlicher Zusammenbruch; (Börsenw.): Baisse, Kurssturz; (Wirtsch.): Crash, Wirtschaftskrise.

[Krach]
[Kraches, Krachs, Krache, Kräche, Krächen]
krach  

Krạch, der; -[e]s, Kräche [mhd. krach, ahd. chrac, zu ↑ krachen]:

1.
a)<o. Pl.> etw., was in unangenehm lauter, unartikulierter Weise zu hören ist; Lärm: hier ist, herrscht ein unerträglicher K.; die Maschine macht [einen] fürchterlichen K.; macht doch nicht solchen K.!; vom vielen K., vor lauter K. nicht schlafen können;

*K. machen/schlagen (ugs.; bei jmdm. laut schimpfend gegen etw. Einspruch erheben);

b)<Pl. selten> lautes, hartes, dunkles Geräusch, das durch einen Aufprall o. Ä. verursacht wird: als das Haus zusammenstürzte, gab es einen lauten K.; unter lautem K. einstürzen.



2.(ugs.) heftiges, lautes Schimpfen; laute Auseinandersetzung: mit jmdm. K. anfangen, kriegen, haben; in der Familie gibt es oft K.; wegen des Geldes kam es zwischen ihnen zum K.


3.(ugs.)
a)plötzlicher wirtschaftlicher Zusammenbruch;

b)plötzlicher militärischer Zusammenstoß: wenn es zum großen K. zwischen Ost und West kommen sollte.

krạch <Interj.>: lautm. für plötzliches, meist nur kurzes, hartes, lautes Geräusch, das bes. dann entsteht, wenn ein fester Gegenstand mit Wucht getroffen wird od. auf den Boden fällt [u. dabei zerbricht].
krach  

[Interj.]: lautm. für plötzliches, meist nur kurzes, hartes, lautes Geräusch, das bes. dann entsteht, wenn ein fester Gegenstand mit Wucht getroffen wird od. auf den Boden fällt [u. dabei zerbricht].
Krach  

n.
<m. 1u> heftiger, lauter Schlag, lautes Klirren; Knall, Lärm; <fig.> Bankrott, Wirtschaftskrise, wirtschaftl. Zusammenbruch (Bank~, Börsen~); <fig; umg.> Zerwürfnis, Zank, Streit; Schelte; mit Ach und ~ etwas schaffen mit Mühe u. Not, gerade noch; wenn die Eltern das erfahren, gibt's ~ <fig.; umg.> ich habe (mit den Eltern) ~ gekriegt <fig.; umg.> ~ machen od. schlagen <umg.> seine Missbilligung laut äußern; mach nicht solchen ~!; die Maschinen machen einen ohrenbetäubenden ~; mit einem ~ fiel die Tür ins Schloss; ich habe mit ihm ~ bekommen, gehabt; die beiden haben ~ miteinander haben sich gestritten u. noch nicht versöhnt; [krachen]
[Krach]
[Kraches, Krachs, Krache, Kräche, Krächen]