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Krapfen  

Krạp|fen, der; -s, - [mhd. krāpfe = hakenförmiges Gebäck, eigtl. = Haken, Klammer, ahd. krāpho = Haken, Kralle, Klaue, verw. mit ↑ Krampe , ↑ Krampf ]:

1.(Kochkunst) kleines Stück Fleisch, Gemüse o. Ä. in Teig getaucht u. in Fett schwimmend gebacken.


2.(landsch.) kleines, rundes, meist mit Marmelade gefülltes, in Fett schwimmend gebackenes Gebäckstück aus Hefeteig.
Krapfen  

Krạp|fen, der; -s, - (ein Gebäck)
Krapfen  

Krạp|fen, der; -s, - [mhd. krāpfe = hakenförmiges Gebäck, eigtl. = Haken, Klammer, ahd. krāpho = Haken, Kralle, Klaue, verw. mit ↑ Krampe, ↑ Krampf]:

1.(Kochkunst) kleines Stück Fleisch, Gemüse o. Ä. in Teig getaucht u. in Fett schwimmend gebacken.


2.(landsch.) kleines, rundes, meist mit Marmelade gefülltes, in Fett schwimmend gebackenes Gebäckstück aus Hefeteig.
Krapfen  

n.
<m. 4> kugelförmiges Schmalzgebäck (Fastnachts~); Sy Berliner [<ahd. krapfo „Haken, gebogene Klaue, Kralle“; zu idg. *ger- „drehen, winden“]
['Krap·fen]