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Krawall  

Kra|wạll, der; -s, -e [H. u., wahrsch. zu älter crawallen = das Lärmen < mlat. charavallium="Katzenmusik;" Straßenlärm]:

1.Tumult mit Tätlichkeiten; Aufruhr: politische -e; nach der Kundgebung kam es zu blutigen -en.


2.<o. Pl.> (ugs.) äußerst lebhaftes od. erregtes Lärmen u. Treiben (bes. einer größeren Anzahl von Menschen): K. machen;

*K. schlagen (sich [laut u.] energisch beschweren).
Krawall  

Kra|wạll, der; -s, -e (Aufruhr; nur Sing.: ugs. für Lärm)
Krawall  


1. Auflehnung, Aufruhr, Aufstand, Ausschreitung, Erhebung, Protest, Rebellion, Revolte, Tumult, Übergriff, Unruhen; (schweiz.): Unrast; (bildungsspr.): Insurrektion.

2. Gepolter, Lärm; (ugs.): Rabatz, Rambazamba, Randale; (salopp): Radau; (oft abwertend): Getöse; (schweiz. mundartl.): Gestürm.

[Krawall]
[Krawalles, Krawalls, Krawalle, Krawallen]
Krawall  

Kra|wạll, der; -s, -e [H. u., wahrsch. zu älter crawallen = das Lärmen < mlat. charavallium="Katzenmusik;" Straßenlärm]:

1.Tumult mit Tätlichkeiten; Aufruhr: politische -e; nach der Kundgebung kam es zu blutigen -en.


2.<o. Pl.> (ugs.) äußerst lebhaftes od. erregtes Lärmen u. Treiben (bes. einer größeren Anzahl von Menschen): K. machen;

*K. schlagen (sich [laut u.] energisch beschweren).
Krawall  

n.
<m. 1> Aufruhr; <umg.> Lärm, Streit, Unruhe [vielleicht <bair. Grebell „Lärm“; zu rebellen „lärmen“]
[Kra'wall]
[Krawalles, Krawalls, Krawalle, Krawallen]