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kreischen  

krei|schen <sw. u. st. V.; kreischte/(veraltet, noch landsch.:) krisch, hat gekreischt/(veraltet, noch landsch.:) gekrischen> [mhd. krīschen, lautm.]:

1.schrill, misstönend schreien: vor Vergnügen k.; die Möwen kreischen.


2.helle, misstönende, schrille Geräusche machen: die Säge kreischt; kreischende Bremsen.
kreischen  

brüllen, lärmen, schreien; (abwertend): johlen, plärren; (ugs. abwertend): ein Geschrei veranstalten, grölen, [herum]krakeelen.
[kreischen]
[Kreischens, kreische, kreischst, kreischt, kreischte, kreischtest, kreischten, kreischtet, kreischest, kreischet, kreisch, gekreischt, kreischend]
kreischen  

krei|schen <sw. u. st. V.; kreischte/(veraltet, noch landsch.:) krisch, hat gekreischt/(veraltet, noch landsch.:) gekrischen> [mhd. krīschen, lautm.]:

1.schrill, misstönend schreien: vor Vergnügen k.; die Möwen kreischen.


2.helle, misstönende, schrille Geräusche machen: die Säge kreischt; kreischende Bremsen.
kreischen  

[sw. u. st.V.; kreischte/(veraltet, noch landsch.:) krisch, hat gekreischt/(veraltet, noch landsch.:) gekrischen] [mhd. krischen, lautm.]: 1. schrill, misstönend schreien: vor Vergnügen k.; die Möwen kreischen. 2. helle, misstönende, schrille Geräusche machen: die Säge kreischt; kreischende Bremsen.
kreischen  

n.
<V.i.; hat> schrill, misstönend schreien (Vogel, bes. Papagei, Häher); quietschen (Räder); wütend, mit sich überschlagender Stimme schreien od. schimpfen (Person); „…!“ kreischte sie[<mhd. krischen; zu mhd. krizen; kreißen]
['krei·schen]
[kreischens, kreische, kreischst, kreischt, kreischen, kreischte, kreischtest, kreischten, kreischtet, kreischest, kreischet, kreisch, gekreischt, kreischend]