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Krempel  

Krẹm|pel, der; -s [älter: grempel, wohl zu mhd. grempeln = Kleinhandel treiben] (ugs. abwertend): Gegenstände, die nicht viel wert sind od. als solche angesehen werden; Zeug: was kostet der K. (das alles)?; den alten K. wegwerfen; den [ganzen] K. hinwerfen (wegen bestimmter Schwierigkeiten, aus Ärger, Überdruss an einer Arbeit o. Ä. nicht mehr weitermachen).
Krempel  

Krẹm|pel, der; -s (ugs. für [Trödel]kram)

Krẹm|pel, die; -, -n (Textilw. Maschine zum Auflockern der Faserbüschel)
Krempel  

Kram.
[Krempel]
[Krempels, Krempeln]
Krempel  

Krẹm|pel, der; -s [älter: grempel, wohl zu mhd. grempeln = Kleinhandel treiben] (ugs. abwertend): Gegenstände, die nicht viel wert sind od. als solche angesehen werden; Zeug: was kostet der K. (das alles)?; den alten K. wegwerfen; den [ganzen] K. hinwerfen (wegen bestimmter Schwierigkeiten, aus Ärger, Überdruss an einer Arbeit o. Ä. nicht mehr weitermachen).
Krempel  

n.
<m. 5; unz.> Kram, wertloses Zeug, Plunder; vor dem Umzug wollte sie den ganzen ~ ausmustern[<mundartl. frühnhd. grempel, krämpel „Kleinhandel, Trödlerkram“; zu mhd. grempen „Kleinhandel treiben“ <ital. comprare „kaufen“ <lat. comparare „verschaffen“]
['Krem·pel1]
[Krempels, Krempeln]

n.
<f. 21; Spinnerei> = Karde [Verkleinerungsform zu Krampe(n)]
['Krem·pel2]
[Krempels, Krempeln]