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Kreuzverhör  

Kreuz|ver|hör, das [LÜ von engl. cross-examination] (Rechtsspr.): Form der Vernehmung (im angelsächsischen Strafprozess), bei der Zeuge od. Sachverständiger allein durch den Staatsanwalt u. den Verteidiger u. nicht durch den Richter verhört werden: jmdn. ins K. nehmen, einem K. unterziehen (jmdn. mit vielen Fragen in Bezug auf etw. hart bedrängen mit der Absicht, etw. Bestimmtes zu erfahren).
Kreuzverhör  

Kreuz|ver|hör
Kreuzverhör  

Kreuz|ver|hör, das [LÜ von engl. cross-examination] (Rechtsspr.): Form der Vernehmung (im angelsächsischen Strafprozess), bei der Zeuge od. Sachverständiger allein durch den Staatsanwalt u. den Verteidiger u. nicht durch den Richter verhört werden: jmdn. ins K. nehmen, einem K. unterziehen (jmdn. mit vielen Fragen in Bezug auf etw. hart bedrängen mit der Absicht, etw. Bestimmtes zu erfahren).
Kreuzverhör  

n.
<n. 11; Rechtsw.> Vernehmung eines Zeugen durch beide Parteien; <allg.> Verhör einer Person durch mehrere andere mit oft scheinbar unzusammenhängenden Fragen
['Kreuz·ver·hör]
[Kreuzverhöres, Kreuzverhörs, Kreuzverhöre, Kreuzverhören]