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krimpen  

krịm|pen <sw. V.; hat> [mniederd. krimpen, verw. mit ↑ Krampf ]:

1.(landsch.) a)einschrumpfen, eingehen, einlaufen: der Stoff krimpt in der Wäsche;

b)einschrumpfen lassen.



2.(Seemannsspr.) (vom Wind) sich (auf der nördlichen Halbkugel) entgegen dem Uhrzeigersinn od. (auf der südlichen Halbkugel) im Uhrzeigersinn drehen.
krimpen  

krịm|pen (nordd. für einschrumpfen [lassen]; sich von West nach Ost drehen [vom Wind]); gekrimpt u. gekrumpen
krimpen  

krịm|pen <sw. V.; hat> [mniederd. krimpen, verw. mit ↑ Krampf]:

1.(landsch.)
a)einschrumpfen, eingehen, einlaufen: der Stoff krimpt in der Wäsche;

b)einschrumpfen lassen.



2.(Seemannsspr.) (vom Wind) sich (auf der nördlichen Halbkugel) entgegen dem Uhrzeigersinn od. (auf der südlichen Halbkugel) im Uhrzeigersinn drehen.
krimpen  

[sw.V.; hat] [mniederd. krimpen, verw. mit Krampf]: 1. (landsch.) a) einschrumpfen, eingehen, einlaufen: der Stoff krimpt in der Wäsche; b) einschrumpfen lassen. 2. (Seemannsspr.) (vom Wind) sich (auf der nördlichen Halbkugel) entgegen dem Uhrzeigersinn od. (auf der südlichen Halbkugel) im Uhrzeigersinn drehen.
krimpen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.; nddt.> einschrumpfen; sich von Westen nach Osten drehen (Wind)
2 <V.t.> einschrumpfen lassen [<nddt., mhd. krimpfen „sich krumm zusammenziehen“; Kramp]
['krim·pen]
[krimpe, krimpst, krimpt, krimpen, krimpte, krimptest, krimpten, krimptet, krimpest, krimpet, krimp, gekrimpt, krimpend]