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kringeln  

krịn|geln <sw. V.; hat>:
a) zu einem Kringel, (1), zu Kringeln formen; Kringel, kleine Kreise, Ringe, Bogen o. Ä. entstehen lassen: die Feuchtigkeit kringelte ihr Haar;

b)<k. + sich> sich zu einem Kringel, (1), zu Kringeln formen: die Hobelspäne kringeln sich;

*sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen müssen); zum Kringeln sein (ugs.; sehr zum Lachen sein, zu heftigem Lachen reizen).
kringeln  

krịn|geln <sw. V.; hat>:
a) zu einem Kringel, (1)zu Kringeln formen; Kringel, kleine Kreise, Ringe, Bogen o. Ä. entstehen lassen: die Feuchtigkeit kringelte ihr Haar;

b)<k. + sich> sich zu einem Kringel, (1)zu Kringeln formen: die Hobelspäne kringeln sich;

*sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen müssen); zum Kringeln sein (ugs.; sehr zum Lachen sein, zu heftigem Lachen reizen).
kringeln  

[sw.V.; hat]: a) zu einem Kringel (1), zu Kringeln formen; Kringel, kleine Kreise, Ringe, Bogen o.Ä. entstehen lassen: die Feuchtigkeit kringelte ihr Haar; b) [k.+ sich] sich zu einem Kringel (1), zu Kringeln formen: die Hobelspäne kringeln sich; *sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen müssen); zum Kringeln sein (ugs.; sehr zum Lachen sein, zu heftigem Lachen reizen).
kringeln  

v.
<V.t.; hat> Kreise ziehen, Schnörkel zeichnen; sich ~ sich zu einem Kringel formen, sich ringeln; ihr Haar kringelt sich; sich ~ vor Lachen <fig.; umg.> sehr lachen;
['krin·geln]
[kringle, kringele, kringelst, kringelt, kringeln, kringelte, kringeltest, kringelten, kringeltet, gekringelt, kringelnd]