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Kritik  

Kri|tik [auch: ...'tɪk] die; -, -en <gr.-lat.-fr.>:

1.[wissenschaftliche, künstlerische] Beurteilung, Begutachtung, Bewertung.


2.Beanstandung, Tadel.


3.a)kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines wissenschaftlichen, literarischen, künstlerischen Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o. Ä.);

b)(ohne Plural) Gesamtheit der kritischen Betrachter

Kritik  

Kri|tik [auch: kri'tɪk], die; -, -en [frz. critique < griech. kritikḗ (téchnē)="Kunst" der Beurteilung, zu: kritikós, ↑ kritisch ]:

1.<Pl. selten> a)[fachmännisch] prüfende Beurteilung u. deren Äußerung in entsprechenden Worten: eine konstruktive, sachliche, harte K.; etw. einer, der K. unterziehen; sie legte Wert auf die K. ihres Freundes;

*unter aller/jeder K. (ugs.; sehr schlecht [in Bezug auf eine zu beurteilende Leistung]): die Mannschaft war, spielte heute unter aller K.;

b)das Kritisieren, (2), Beanstanden, Bemängeln: sie kann keine K. vertragen; an jmdm., etw. K. üben (etwas aussetzen, beanstanden); diese Maßnahmen stießen auf heftige K.; in die K. geraten (Gegenstand öffentlicher Kritik werden);

c)(in den früheren sozialistischen Staaten) Fehler u. Versäumnisse beanstandende [öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen u. gesellschaftlichen Weiterentwicklung: das Prinzip von K. und Selbstkritik.



2.a)kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o. Ä.): die K. in der Zeitung über sein letztes Konzert war vernichtend, war [nicht gerade] positiv; in der Presse waren nur gute -en über sie, über ihre Auftritte zu lesen; -en schreiben, lesen, sammeln; sie hat nur miserable -en bekommen; der Film kam in der K. noch gut weg (ugs.; wurde noch recht positiv kritisiert); die Zeitschrift bringt öfter -en (Rezensionen);

b)<o. Pl.> Gesamtheit der Kritiker (2) : das Buch kam bei der K. nicht an.

Kritik  

Kri|tik, die; -, -en (kritische Beurteilung; nur Sing.: Gesamtheit der Kritiker[innen])
Kritik  


1. Beanstandung, Bemängelung, Missbilligung, Tadel; (österr. auch): Beanständung; (abwertend): Beckmesserei, Nörgelei; (ugs. abwertend): Gemecker, Meckerei.

2. Begutachtung, Besprechung, Beurteilung, Einschätzung, [kritische] Würdigung, Rezension, Verriss.

[Kritik]
[Kritiken]
Kritik  

Kri|tik [auch: kri'tɪk], die; -, -en [frz. critique < griech. kritikḗ (téchnē)="Kunst" der Beurteilung, zu: kritikós, ↑ kritisch]:

1.<Pl. selten>
a)[fachmännisch] prüfende Beurteilung u. deren Äußerung in entsprechenden Worten: eine konstruktive, sachliche, harte K.; etw. einer, der K. unterziehen; sie legte Wert auf die K. ihres Freundes;

*unter aller/jeder K. (ugs.; sehr schlecht [in Bezug auf eine zu beurteilende Leistung]): die Mannschaft war, spielte heute unter aller K.;

b)das Kritisieren, (2)Beanstanden, Bemängeln: sie kann keine K. vertragen; an jmdm., etw. K. üben (etwas aussetzen, beanstanden); diese Maßnahmen stießen auf heftige K.; in die K. geraten (Gegenstand öffentlicher Kritik werden);

c)(in den früheren sozialistischen Staaten) Fehler u. Versäumnisse beanstandende [öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen u. gesellschaftlichen Weiterentwicklung: das Prinzip von K. und Selbstkritik.



2.
a)kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o. Ä.): die K. in der Zeitung über sein letztes Konzert war vernichtend, war [nicht gerade] positiv; in der Presse waren nur gute -en über sie, über ihre Auftritte zu lesen; -en schreiben, lesen, sammeln; sie hat nur miserable -en bekommen; der Film kam in der K. noch gut weg (ugs.; wurde noch recht positiv kritisiert); die Zeitschrift bringt öfter -en (Rezensionen);

b)<o. Pl.> Gesamtheit der Kritiker (2): das Buch kam bei der K. nicht an.

Kritik  

[auch: '], die; -, -en [frz. critique [ griech. kritike (t¨¦chne)= Kunst der Beurteilung, zu: kritik¨®s, kritisch]: 1. [Pl. selten] a) [fachmännisch] prüfende Beurteilung u. deren Äußerung in entsprechenden Worten: eine konstruktive, sachliche, harte K.; etw. einer, der K. unterziehen; sie legte Wert auf die K. ihres Freundes; *unter aller/jeder K. (ugs.; sehr schlecht [in Bezug auf eine zu beurteilende Leistung]): die Mannschaft war, spielte heute unter aller K.; b) das Kritisieren (2), Beanstanden, Bemängeln: sie kann keine K. vertragen; an jmdm., etw. K. üben (etwas aussetzen, beanstanden); diese Maßnahmen stießen auf heftige K.; c) (in den früheren sozialistischen Staaten) Fehler u. Versäumnisse beanstandende [öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen u. gesellschaftlichen Weiterentwicklung: das Prinzip von K. und Selbstkritik. 2. a) kritische (1 a) Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes (in einer Zeitung, im Rundfunk o.Ä.): die K. in der Zeitung über sein letztes Konzert war vernichtend, war [nicht gerade] positiv; -en schreiben, lesen, sammeln; in der Presse waren nur gute -en über sie, über ihre Auftritte zu lesen; sie hat nur miserable -en bekommen; die Zeitschrift bringt öfter -en (Rezensionen); der Film kam in der K. noch gut weg (ugs.; wurde noch recht positiv kritisiert); b) [o.Pl.] Gesamtheit der Kritiker (2): das Buch kam bei der K. nicht an.
Kritik  

n.
<f. 20>
1 <zählb.> wissenschaftliche od. künstlerische Beurteilung (Kunst~, Literatur~, Musik~); wertende Besprechung <von Büchern, Theaterstücken, Kunstwerken u. Konzerten; Buch~, Film~>; Beanstandung, Tadel, Äußerung des Missfallens; eine ~ über ein Buch, Stück schreiben; ~ an etwas od. jmdm. üben; ich verbitte mir jede ~!; ausgezeichnete, gute, schlechte ~; lobende, tadelnde, scharfe, erbarmungslose ~; das Buch ist unter aller ~ sehr schlecht;
2 <unz.> Urteilsfähigkeit, Unterscheidungsvermögen; Gesamtheit der Kritiker; die ~ war sich darüber einig, dass … [<frz. critique <grch. kritike (techne) „Kunst der Beurteilung“]
[Kri'tik]
[Kritiken]