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kritteln  

krịt|teln <sw. V.; hat> [unter Einfluss von Kritik, kritisch, kritisieren zu älter: grittelen = mäkeln, unzufrieden sein, zanken] (abwertend): kleinliche, als ungerechtfertigt erscheinende Kritik (1 b) üben: sie hat immer etwas zu k.; an seiner Arbeit gibt es nichts zu k.
kritteln  

krịt|teln (mäkelnd urteilen); ich kritt[e]le
kritteln  

krịt|teln <sw. V.; hat> [unter Einfluss von Kritik, kritisch, kritisieren zu älter: grittelen = mäkeln, unzufrieden sein, zanken] (abwertend): kleinliche, als ungerechtfertigt erscheinende Kritik (1 b) üben: sie hat immer etwas zu k.; an seiner Arbeit gibt es nichts zu k.
kritteln  

[sw.V.; hat] [unter Einfluss von Kritik, kritisch, kritisieren zu älter: grittelen= mäkeln, unzufrieden sein, zanken] (abwertend): kleinliche, als ungerechtfertigt erscheinende Kritik (1 b) üben: sie hat immer etwas zu k.; an seiner Arbeit gibt es nichts zu k.
kritteln  

v.
<V.i.; hat; umg.; abwertend> kleinliche Kritik üben, kleinlich tadeln [<mundartl. grittelen „Einwürfe machen“; beeinflusst von Kritik, kritisch, kritisieren]
['krit·teln]
[krittele, krittelst, krittelt, kritteln, krittelte, kritteltest, krittelten, kritteltet, gekrittelt, krittelnd]