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kritzeln  

krịt|zeln <sw. V.; hat> [Vkl. von mhd. kritzen, ahd. krizzōn = (ein)ritzen, wohl Nebenf. von ↑ kratzen ]:

1.wahllos Schnörkel, Striche o. Ä. zeichnen: das Kind kritzelt [mit seinen Stiften] auf einem Blatt Papier.


2.klein u. eng, in unregelmäßigen Schriftzügen schreiben: was kritzelst du denn da?; Bemerkungen an den Rand k.; sie kritzelte eine Telefonnummer in ihr Notizbuch.
kritzeln  

krịt|zeln (ugs.); ich kritz[e]le
kritzeln  

schlecht/unleserlich schreiben; (schweiz.): kratzeln; (ugs.): krickeln; (österr. ugs.): fuzeln; (ugs. abwertend): krakeln, schmieren, sudeln; (landsch., bes. nordd.): klieren.
[kritzeln]
[kritzle, kritzele, kritzelst, kritzelt, kritzelte, kritzeltest, kritzelten, kritzeltet, gekritzelt, kritzelnd]
kritzeln  

krịt|zeln <sw. V.; hat> [Vkl. von mhd. kritzen, ahd. krizzōn = (ein)ritzen, wohl Nebenf. von ↑ kratzen]:

1.wahllos Schnörkel, Striche o. Ä. zeichnen: das Kind kritzelt [mit seinen Stiften] auf einem Blatt Papier.


2.klein u. eng, in unregelmäßigen Schriftzügen schreiben: was kritzelst du denn da?; Bemerkungen an den Rand k.; sie kritzelte eine Telefonnummer in ihr Notizbuch.
kritzeln  

[sw.V.; hat] [Vkl. von mhd. kritzen, ahd. krizzon= (ein)ritzen, wohl Nebenf. von kratzen]: 1. wahllos Schnörkel, Striche o.Ä. zeichnen: das Kind kritzelt [mit seinen Stiften] auf einem Blatt Papier. 2. klein u. eng, in unregelmäßigen Schriftzügen schreiben: was kritzelst du denn da?; Bemerkungen an den Rand k.; sie kritzelte eine Telefonnummer in ihr Notizbuch.
kritzeln  

v.
<V.i.; hat> klein u. schlecht leserlich schreiben; sinnlose Striche u. Schnörkel machen [Verkleinerungsform zu ahd. krizzon „einritzen“, vermutl. vermischt aus den Wurzeln germ. *kret-, *krat-(kratzen) + germ. *kret-, *krait-, *krit- „eine Linie ziehen“ (Kreis)]
['krit·zeln]
[kritzle, kritzele, kritzelst, kritzelt, kritzeln, kritzelte, kritzeltest, kritzelten, kritzeltet, gekritzelt, kritzelnd]