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Kruzitürken  

Kru|zi|tụ̈r|ken [wohl zusgez. aus Kruzifix u. Türken, viell. gepr. zu Zeit der Türkeneinfälle (16./17. Jh.)] (salopp):
a)Ausruf der Verwünschung, des Zorns;

b)Ausruf des Erstaunens.
Kruzitürken  

Kru|zi|tụ̈r|ken [wohl zusgez. aus Kruzifix u. Türken, viell. gepr. zu Zeit der Türkeneinfälle (16./17. Jh.)] (salopp):
a)Ausruf der Verwünschung, des Zorns;

b)Ausruf des Erstaunens.
Kruzitürken  

[wohl zusgez. aus Kruzifix u. Türken, viell. gepr. zu Zeit der Türkeneinfälle (16./17.Jh.)] (salopp): a) Ausruf der Verwünschung, des Zorns; b) Ausruf des Erstaunens.
Kruzitürken  

interj.
<oberdt.> (Fluch) [zu lat. crux, Gen. crucis „Kreuz“, zweiter Wortteil nicht geklärt]
[Kru·zi'tür·ken!]