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Kuli  

Ku|li der; -s, -s <Hindi-angloind.>:
a)Tagelöhner in [Süd]ostasien;

b)(rücksichtslos) ausgenutzter, ausgebeuteter Arbeiter
Kuli  

1Ku|li, der; -s, -s [engl. coolie < Hindi kūlī="Lastträger" (urspr. Name eines Volksstammes)]:
a)billiger Arbeiter in Süd- u. Ostasien (z. T. auch angeworben für die Kolonien in Süd- u. Mittelamerika, Süd- u. Ostafrika): wie ein K. (abwertend; [körperlich] sehr schwer) arbeiten müssen;

b)jmd., der bes. für körperliche Arbeit von einem anderen ausgenutzt wird: du bist nur sein K.


2Ku|li, der; -s, -s (ugs.): kurz für ↑ Kugelschreiber , ↑ Tintenkuli .
Kuli  

Ku|li, der; -s, -s <Hindi> (Tagelöhner in Südostasien; abwertend für rücksichtslos Ausgenutzter)

Ku|li, der; -s, -s (ugs. kurz für Kugelschreiber)
Kuli  

1Ku|li, der; -s, -s [engl. coolie < Hindi kūlī="Lastträger" (urspr. Name eines Volksstammes)]:
a)billiger Arbeiter in Süd- u. Ostasien (z. T. auch angeworben für die Kolonien in Süd- u. Mittelamerika, Süd- u. Ostafrika): wie ein K. (abwertend; [körperlich] sehr schwer) arbeiten müssen;

b)jmd., der bes. für körperliche Arbeit von einem anderen ausgenutzt wird: du bist nur sein K.


2Ku|li, der; -s, -s (ugs.): kurz für ↑ Kugelschreiber, ↑ Tintenkuli.
Kuli  

n.
<m. 6> ostasiat. Tagelöhner, Lastträger; süd- u. mittelamerik. Plantagenarbeiter; <fig.> ausgebeuteter Arbeiter; = Kugelschreiber; arbeiten wie ein ~ sehr schwer (bes. körperlich) arbeiten; [<engl. coolie, cooly „Kuli, Lastträger“ <hind. kuli, Name eines im westl. Indien beheimateten Volksstammes, dessen Angehörige sich oft als Fremdarbeiter verdingten]
['Ku·li]
[Kulis]