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kullern  

kụl|lern <sw. V.> [zu ↑ Kuller ] (ugs.):

1. wie eine Kugel, Kuller sich um sich selbst drehend rollen <ist>: die Äpfel kullerten auf die Erde, über die Dielen; langsam kullerten die Tränen [über ihre Wangen].


2.irgendwohin rollen lassen <hat>: Steine in die Tiefe k.;

*sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen).


3.etw. im Kreis bewegen; rollen <hat>: mit den Augen k.
kullern  

kụl|lern (ugs. für rollen); ich kullere
kullern  

kụl|lern <sw. V.> [zu ↑ Kuller] (ugs.):

1. wie eine Kugel, Kuller sich um sich selbst drehend rollen <ist>: die Äpfel kullerten auf die Erde, über die Dielen; langsam kullerten die Tränen [über ihre Wangen].


2.irgendwohin rollen lassen <hat>: Steine in die Tiefe k.;

*sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen).


3.etw. im Kreis bewegen; rollen <hat>: mit den Augen k.
kullern  

[sw.V.] [zu Kuller] (ugs.): 1. wie eine Kugel, Kuller sich um sich selbst drehend rollen [ist]: die Äpfel kullerten auf die Erde, über die Dielen; langsam kullerten die Tränen [über ihre Wangen]. 2. irgendwohin rollen lassen [hat]: Steine in die Tiefe k.; *sich [vor Lachen] k. (ugs.; sehr, herzhaft lachen). 3. etw. im Kreis bewegen; rollen [hat]: mit den Augen k.
kullern  

v.
1 <V.i.; ist> sich um die eigene Achse drehend fortbewegen, rollen, sich wälzen; oV kollern1; der Apfel kullerte über den Boden, unter den Tisch
2 <V.t.; hat> rollen, wälzen; Murmeln über den Tisch ~
['kul·lern]
[kullere, kullerst, kullert, kullern, kullerte, kullertest, kullerten, kullertet, gekullert, kullernd]