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kungeln  

kụn|geln <sw. V.; hat> [landsch. auch: kunkeln, wohl zu ↑ Kunkel u. eigtl. = am Spinnrocken, in der Spinnstube heimlich schwatzen u. dabei Pläne schmieden] (ugs. abwertend): etw. in geheimer Absprache entscheiden, abschließen: Makler und Käufer kungeln [miteinander]; um Posten k.
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kụn|geln (ugs. abwertend für heimliche, unlautere Geschäfte abschließen); ich kung[e]le
kungeln  

kụn|geln <sw. V.; hat> [landsch. auch: kunkeln, wohl zu ↑ Kunkel u. eigtl. = am Spinnrocken, in der Spinnstube heimlich schwatzen u. dabei Pläne schmieden] (ugs. abwertend): etw. in geheimer Absprache entscheiden, abschließen: Makler und Käufer kungeln [miteinander]; um Posten k.
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[sw.V.; hat] [landsch. auch: kunkeln, wohl zu Kunkel u. eigtl.= am Spinnrocken, in der Spinnstube heimlich schwatzen u. dabei Pläne schmieden] (ugs. abwertend): etw. in geheimer Absprache entscheiden, abschließen: Makler und Käufer kungeln [miteinander]; um Posten k.
kungeln  

v.
<V.i.; hat> heimlich unsaubere Geschäfte abschließen od. Absprachen treffen
['kun·geln]
[kungle, kungele, kungelst, kungelt, kungeln, kungelte, kungeltest, kungelten, kungeltet, gekungelt, kungelnd]