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Kurare  

Ku|ra|re, fachspr.: Curare das; -[s] <indian.-span.>: zu [tödlichen] Lähmungen führendes indianisches Pfeilgift, das in niedrigen Dosierungen als Narkosehilfsmittel verwendet wird
Kurare  

Ku|ra|re, das; -[s] [span. curare < indian. (Tupi) urari, eigtl.="auf" wen es kommt, der fällt] (Med., Pharm.): (früher von Indianern als Pfeilgift verwendete) zu [tödlichen] Lähmungen führende Substanz, die in niedrigen Dosen als Narkosemittel dient.
Kurare  

Ku|ra|re, das; -[s] <indian.-span.> (ein [Pfeil]gift, als Narkosehilfsmittel verwendet)
Kurare  

Ku|ra|re, das; -[s] [span. curare < indian. (Tupi) urari, eigtl.="auf" wen es kommt, der fällt] (Med., Pharm.): (früher von Indianern als Pfeilgift verwendete) zu [tödlichen] Lähmungen führende Substanz, die in niedrigen Dosen als Narkosemittel dient.
Kurare  

n.
<n.; -s; unz.> Natursaft aus der Rinde zahlreicher Strychnos-Arten, als Pfeilgift von südamerikan. Indianern verwendet [span. od. port. curare <indian. (karib.) kurari]
[Ku'ra·re]