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kuschen  

kụ|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ kusch ]:

1.aufgrund von Machtlosigkeit, Unterlegenheit sich nicht wehren, sondern still sein: wenn er brüllt, kuscht die ganze Familie; er kuschte vor seinem Chef.


2.(von Hunden) sich still hinlegen: der Förster befahl seinem Hund zu k.; <auch k. + sich:> kusch dich!
kuschen  

kụ|schen (sich lautlos hinlegen [vom Hund]; ugs. auch für stillschweigen); du kuschst; kusch dich! (leg dich still nieder!)
kuschen  

sich beugen, [den Widerstand] aufgeben, sich ergeben, sich fügen, kapitulieren, sich nicht [mehr] wehren, parieren, sich unterordnen, sich unterwerfen; (geh.): die Segel streichen, die Waffen strecken; (ugs.): spuren; (salopp): den Schwanz einziehen.
[kuschen]
[kusche, kuschst, kuscht, kuschte, kuschtest, kuschten, kuschtet, kuschest, kuschet, kusch, gekuscht, kuschend]
kuschen  

kụ|schen <sw. V.; hat> [zu ↑ kusch]:

1.aufgrund von Machtlosigkeit, Unterlegenheit sich nicht wehren, sondern still sein: wenn er brüllt, kuscht die ganze Familie; er kuschte vor seinem Chef.


2.(von Hunden) sich still hinlegen: der Förster befahl seinem Hund zu k.; <auch k. + sich:> kusch dich!
kuschen  

[sw.V.; hat] [zu kusch]: 1. aufgrund von Machtlosigkeit, Unterlegenheit sich nicht wehren, sondern still sein: wenn er brüllt, kuscht die ganze Familie; er kuschte vor seinem Chef. 2. (von Hunden) sich still hinlegen: der Förster befahl seinem Hund zu k.; [auch k.+ sich:] kusch dich!
kuschen  

v.
<V.i.; hat> sich niederlegen (Hund); <fig.> sich fügen, nachgeben, schweigen [<frz. coucher „niederlegen“]
['ku·schen]
[kusche, kuschst, kuscht, kuschen, kuschte, kuschtest, kuschten, kuschtet, kuschest, kuschet, kusch, gekuscht, kuschend]