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läppern  

lạ̈p|pern <sw. V.; hat> [Intensivbildung von mniederd. lapen = lecken, verw. mit: lepel = Löffel]: in der Verbindung das/es läppert sich (ugs.; etw. häuft sich aus kleineren Mengen zu einer beachtlichen Menge an): was der Einzelne im Durchschnitt gespendet hat, ist zwar nicht viel, aber bei tausend Leuten läppert es sich eben doch.
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lạ̈p|pern (landsch. für schlürfen; in kleinen Teilen sammeln; zusammenkommen); ich läppere; es läppert sich
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lạ̈p|pern <sw. V.; hat> [Intensivbildung von mniederd. lapen = lecken, verw. mit: lepel = Löffel]: in der Verbindung das/es läppert sich (ugs.; etw. häuft sich aus kleineren Mengen zu einer beachtlichen Menge an): was der Einzelne im Durchschnitt gespendet hat, ist zwar nicht viel, aber bei tausend Leuten läppert es sich eben doch.
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[sw.V.; hat] [Intensivbildung von mniederd. lapen= lecken, verw. mit: lepel= Löffel]: in der Verbindung das/es läppert sich (ugs.; etw. häuft sich aus kleineren Mengen zu einer beachtlichen Menge an): was der Einzelne im Durchschnitt gespendet hat, ist zwar nicht viel, aber bei tausend Leuten läppert es sich eben doch.
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v.
<V.; hat>
I <V. t.; unpersönl.; umg.> es läppert mich nach etwas ich habe großen Appetit auf etwas;
II <V. refl.> es läppert sich häuft sich allmählich;[<mnddt. lapen „lecken, schlürfen“; zu idg. *lap- „trinken, lecken“; verwandt mit Löffel „Essgerät“]
['läp·pern]
[läppere, läpperst, läppert, läppern, läpperte, läppertest, läpperten, läppertet, geläppert, läppernd]