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löchern  

lọ̈|chern <sw. V.; hat> [mhd. löchern] (ugs.): durch hartnäckiges Fragen od. Bitten belästigen, jmdm. keine Ruhe lassen: den Bürgermeister mit Fragen l.
löchern  

ausfragen, auspressen, examinieren; (bildungsspr.): investigieren; (ugs.): auf den Zahn fühlen, ausholen, ausquetschen [wie eine Zitrone], bohren, die Würmer aus der Nase ziehen, herumbohren, nachbohren; (salopp): [auf] links drehen, ein Loch/Löcher in den Bauch fragen; (bayr., österr. ugs.): [aus]fratscheln.
[löchern]
[löchere, löcherst, löchert, löcherte, löchertest, löcherten, löchertet, gelöchert, löchernd, loechern]
löchern  

lọ̈|chern <sw. V.; hat> [mhd. löchern] (ugs.): durch hartnäckiges Fragen od. Bitten belästigen, jmdm. keine Ruhe lassen: den Bürgermeister mit Fragen l.
löchern  

[sw.V.; hat] [mhd. löchern] (ugs.): durch hartnäckiges Fragen od. Bitten belästigen, jmdm. keine Ruhe lassen: den Gast mit Fragen l.
löchern  

v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ dauernd bitten, dauernd ausfragen; der Junge löchert mich seit Tagen, wann ich endlich mit ihm in den Zirkus gehe
['lö·chern]
[löchere, löcherst, löchert, löchern, löcherte, löchertest, löcherten, löchertet, gelöchert, löchernd]